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Moskau zu Diplomaten-Ausweisung: Nato spricht immer noch von „russischer Bedrohung“

© SNA / POOL / Zur BilddatenbankRusslands Vizeaußenminister Alexander Gruschko (Archiv)
Russlands Vizeaußenminister Alexander Gruschko (Archiv) - SNA, 1920, 06.10.2021
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Mit der Halbierung des Personals der russischen Vertretung bei der Nato belebt die Allianz nach dem Abzug ihrer Truppen aus Afghanistan laut Vizeaußenminister Alexander Gruschko das Feindbild Russlands wieder.
„Noch gestern hatten führende Repräsentanten der Nato auf die Notwendigkeit einer Deeskalation in den Beziehungen zu Russland hingewiesen und zur Wiederaufnahme eines Dialogs im Rahmen des Russland-Nato-Rates aufgerufen. Jetzt wurde klar, dass diese Erklärungen alles andere als aufrichtig sind“, sagte der russische Topdiplomat am Mittwoch in Moskau.
Nach dem „beeindruckenden“ Abschluss ihrer Afghanistan-Epopöe könne die Allianz ohne Mythos einer „russischen Bedrohung“ nicht auskommen, fügte Gruschko hinzu.
Zuvor hatte die Nato bestätigt, dass acht Mitarbeitern der russischen Vertretung die Akkreditierung aberkannt und die Gesamtzahl der Akkreditierungen für das russische Personal auf zehn reduziert wurde.

Russland will niemanden angreifen

Russland hatte mehrmals erklärt, dass Moskau keine Absicht habe, jemanden anzugreifen. Erklärungen über eine „Aggression Russlands“ seien nur ein Vorwand dazu, mehr Nato-Kampftechnik an russischen Grenzen zu stationieren.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg - SNA, 1920, 06.10.2021
Bericht: Nato will acht russische Diplomaten ausweisen
Präsident Wladimir Putin zufolge wurde die „russische Bedrohung“ von jenen ausgedacht, die von ihrer Rolle eines Vortrupps im Kampf gegen Russland profitieren möchten.
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