Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Nach Windrad-Zusammenbruch Reste abgerissen – Ursachensuche

Windrad (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.10.2021
Abonnieren
Knapp eine Woche nach dem ungeklärten Zusammenbruch eines 239-Meter-Windrades in Haltern, am Rand des Ruhrgebiets, ist am Dienstag der verbleibende Rest der Anlage abgerissen worden.
Ein großer Kran wurde eingesetzt, um mit einer schweren Schaufel den etwa 40 Meter hohen Stumpf des zusammengebrochenen Windrades zum Einsturz zu bringen, sagte ein Sprecher der Stadtwerke Haltern. Das habe ohne Probleme geklappt. Nun könne die Blackbox der Anlage aus den Trümmern des Turms geborgen werden, um die Unglücksursache zu erforschen. Bisher sei das wegen der Einsturzgefahr nicht möglich gewesen.
Windrad (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.09.2021
Millionenschaden in Haltern am See: Knapp 240 Meter hohes Windrad bricht zusammen
Die Suche nach den Ursachen werde voraussichtlich noch Wochen dauern, sagte der Sprecher. Das rund fünf Millionen Euro teure Windrad war, zusammen mit einem baugleichen Rad in der Nähe, erst Mitte März in Betrieb genommen worden. Vergangenen Mittwochabend (29.9.) war es zusammengebrochen. Die Windkraftanlage hatte eine Nabenhöhe von 164 Metern, die Spitzen der Rotorblätter erreichten eine Höhe von bis zu 239 Metern. Die rund 450 Meter entfernte Zwillingsanlage war nach dem Einsturz aus Sicherheitsgründen außer Betrieb gesetzt worden und ist weiterhin nicht am Netz.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала