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Bericht: Nato will acht russische Diplomaten ausweisen

© REUTERS / Francisco SecoNato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg - SNA, 1920, 06.10.2021
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Die Nato will nach einem Journalistenbericht vom Mittwoch die russische Mission bei der Allianz um die Hälfte reduzieren.
„Exklusiv: Die Nato hat beschlossen, die russische Mission bei der Allianz um die Hälfte zu reduzieren – als Reaktion auf mutmaßliche bösartige Aktivitäten, darunter Ermordungen und Spionage. Man wird acht Diplomaten, die vermutlich nicht angemeldete Geheimdienstmitarbeiter sind, darum bitten, [die Mission] zu verlassen, und zwei weitere Posten werden gestrichen”, twitterte Deborah Haynes, Chefin der Redaktion für Sicherheit und Verteidigung bei dem britischen Sender Sky News.
Am Dienstag hatte Nato-Chef Jens Stoltenberg die Alliierten dazu aufgerufen, mit Russland zu sprechen, um einen neuen Kalten Krieg zu vermeiden, sagte aber zugleich, dass die Nato ihren „zweigleisigen” Ansatz zu Russland aufrechterhalten werde.
Gebäude der russischen Botschaft in Washington - SNA, 1920, 05.10.2021
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Die Nato wies zuletzt 2018 sieben russische Diplomaten im Zusammenhang mit dem Fall Skripal aus. Begründet wurden die Strafmaßnahmen mit einer „nicht zufriedenstellenden” Reaktion Russlands auf den Giftanschlag auf den ehemaligen russisch-britischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia im britischen Salisbury. Die britische Regierung behauptete umgehend, dass in den Giftanschlag auf die Skripals mit dem Stoff A-234 der russische Staat verwickelt sei. Russland wies diesen Vorwurf von sich und forderte eine unabhängige Aufklärung.
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