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US-Boxer stirbt nach Knockout mit 38 Jahren

© CC0 / vitalworks / PixabayKrankenhaus (Symbolbild)
Krankenhaus (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.10.2021
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Sechs Wochen nach einer schweren Niederlage im Ring ist der amerikanische Bare-Knuckle-Kämpfer Justin Thornton gestorben.
Der 38-Jährige hatte im August im US-Bundesstaat Mississippi gegen Dillon Cleckler (39) bei einem Event der Bare Knuckle Fighting im Schwergewicht gekämpft. Thornton war nach nur 19 Sekunden nach mehreren schweren Kopftreffern seines Gegners zu Boden gegangen. Er wurde bewusstlos mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.
Thornton soll nach diesem Kampf teilweise gelähmt gewesen sein und eine Infektion am Rückenmark gehabt haben. Er sei am vergangenen Montag gestorben, teilte BKFC-Präsident Dave Feldman am Dienstag auf Twitter mit. Die genaue Todesursache sei jedoch nicht bekannt.
„Heute Morgen waren wir sehr traurig über den Tod eines unserer Kämpfer, Justin Thornton, der am 20. August 2021 bei BKFC 20 antrat. Wir schließen uns dem Rest der Kampfsportgemeinschaft an, um seiner Familie und seinen Angehörigen unser tiefstes Beileid auszusprechen“, twitterte Feldman.
Thornton war mehrere Jahre als MMA-Fighter im Käfig aktiv gewesen. Anfang dieses Jahres trat er der Meisterschaft „Kämpfen ohne Handschuhe“ (BKFC) bei.
Sein Tod hat viel Kritik gegen Veranstalter in den Sozialen Medien hervorgerufen. Denn bei den Kämpfen mit der bloßen Faust entstehen mehr Verletzungen als bei Kämpfen mit Boxhandschuhen.
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