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Internationale Konferenz „Russische Schule im Ausland“ findet Ende Oktober in Berlin statt

© CC0 / coyot / PixabayKlasse (Symbolbild)
Klasse (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.10.2021
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Vom 28. bis 30. Oktober dieses Jahres findet im Konzert- und Lomonossow-Saal des Russischen Hauses in Berlin eine Konferenz statt, die der russischen Schule im Ausland gewidmet ist.
Die Konferenz ist akuten Problemen der Festigung der Positionen der russischen Sprache und der Verbreitung der russischen Kultur in der Welt sowieder Förderung der positiven Wahrnehmung des heutigen Russlands durch die junge Generation gewidmet.
Ihre Arbeit ist auf die Förderung des Interesses für das russische Bildungswesen und die russische Sprache im Ausland gerichtet.
Ziel der Konferenz ist der berufliche Erfahrungsaustausch zwecks Erarbeitung von Entscheidungen zur Organisation und Arbeit von russischen Schulen im Ausland, zur Nutzung von neuen Formen und Methoden des Russischunterrichts und des Unterrichts von Disziplinen in russischer Sprache in diesen Bildungseinrichtungen.
Zu den Aufgaben der Konferenz zählen die Förderung des Interesses für das russische Bildungswesen und die russische Sprache im Ausland, die Besprechung von vorhandenen Möglichkeiten, Instrumenten und entsprechenden Förderungsmitteln, die Präsentation von positiven Erfahrungen bei der Förderung der russischsprachigen Ausbildung im Ausland sowie die gemeinsame Erarbeitung von Entscheidungen zur Organisation von russischen Schulen im Ausland und zum Russischunterricht sowie zum Unterricht von anderen Disziplinen in russischer Sprache in diesen Schulen.
Die neue internationale Lomonossow-Schule in Berlin-Marzahn, den 9. August 2021.  - SNA, 1920, 09.08.2021
Für deutsch-russische Vielfalt: Berlin feiert „Internationalen Lomonossow-Campus“ – Fotos

Thematische Sektionen

Sektion 1: Aktueller Zustand und die Entwicklungsperspektiven der Ausbildung in russischer Sprache in russischen Schulen im Ausland, insbesondere von Menschen, für die Russisch eine der Familiensprachen, die Herkunftssprache in zweiter oder dritter Generation ist. Besonderheiten des Unterrichts in russischen Schulen verschiedener Typen;
Sektion 2: Fragen der Organisation bzw. Arbeit russischer Schulen, ihre Arbeitserfahrungen in verschiedenen Regionen im Ausland, Besonderheiten verschiedener Typen russischer Schulen im Ausland;
Sektion 3: Komplexe psychologische bzw. pädagogische Unterstützung von Kindern, die in russischen Schulen im Ausland lernen, beim Erlernen der russischen Sprache und anderer Disziplinen, die in verschiedenen Typen russischer Schulen im Ausland in russischer Sprache unterrichtet werden;
Sektion 4: Probleme des Zusammenwirkens russischer Schulen im Ausland mit russischen Universitäten und russischen Organisationen bzw. Arbeitgebern, indem es um die Überzeugung von Absolventen russischer Schule für ein Studium an russischen Universitäten sowie um die Überzeugung von Absolventen russischer Schulen für die Arbeit in russischen Unternehmen geht.
XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz - SNA, 1920, 30.06.2021
Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz: „Nicht weniger, sondern mehr Dialog“

Programm

Im Rahmen der Sektionen werden Referenten über ihre Erfahrungen bei der Organisation bzw. Arbeit von russischen Schulen im Ausland, beim Einsatz von neuen Formen und Methoden des Russischunterrichts und des Unterrichts von Disziplinen in russischer Sprache in anderen Ländern erzählen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Kompetenzen und die Qualifikation der Pädagogen gelegt, die Russisch als Fremdsprache unterrichten oder mit Kindern unserer Landsleute im Ausland arbeiten.
Auf dem Programm der Veranstaltungen stehen eine Plenarsitzung sowie ein Forum für methodische Ideen zum Thema „Russischunterricht in einer vielsprachigen Welt“ im Format „Kreative Entwicklungen als Visitenkarte“, die Dialogplattform „Probleme der russischen Schule im Ausland – Lösungswege“, eine intensive Besprechung von Problemenbei der Arbeit russischer Schulen im Ausland, die von den Teilnehmern der Konferenz aufgeworfen werden. Die Teilnehmer können unmittelbar nach einem Vortrag Fragen stellen, Kommentare abgeben, ihre Meinung zu den vorgetragenen Themen äußern, Erfahrungen austauschen und ihre Techniken, Unterrichtsmethoden oder Projekte präsentieren, unter anderem:
Als Referenten wurden Experten aus dem Bildungswesen eingeladen, insbesondere Wissenschaftler, Mitarbeiter von russischen Schulen im Ausland, Autoren von Lehrbüchern und methodischen Lehrmitteln. Die Redner vertreten russische Schulen im Ausland, Schulen für Zusatzausbildung, Universitäten, Fremdsprachenzentren, Organisationen russischer Landsleute im Ausland, die in verschiedenen Regionen aktiv sind: Asien, Afrika, Europa, USA, Kanada, Lateinamerika.
Mit Grußworten werden sich an die Teilnehmer der Konferenz unter anderem folgende Persönlichkeiten wenden:
Wladimir Tolstoi, Präsident des Internationalen Verbandes der Russisch- und Literaturlehrer, Berater des Präsidenten Russlands, Vorsitzender des Rates für russische Sprache beim Präsidenten der Russischen Föderation (Russland);
Wladimir Kotschin, Exekutivdirektor der Stiftung „Russische Welt“ (Russland);
Pawel Schewzow, Vizeleiter der Föderalen Agentur für die Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Landsleute im Ausland und für internationale humanitäre Zusammenarbeit („Rossotrudnitschestwo“) (Russland);
Pawel Iswolski, Leiter der „Rossotrudnitschestwo“-Vertretung in Deutschland, Direktor des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (Deutschland).
Die Konferenz ist unter Mitwirkung der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) organisiert worden.
Weitere Infos zur Konferenz sind auf ihrer Webseite zu finden.
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