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Lawrow: Russland sieht keine Alternative zu CTBT-Vertrag

© SNA / Pressedienst des Außenministeriums Russlands / Zur BilddatenbankRusslands Außenminister Sergej Lawrow. Moskau, 31. März 2021
Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Moskau, 31. März 2021 - SNA, 1920, 05.10.2021
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Moskau sieht den Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen als ein einzigartiges völkerrechtliches Instrument an. Das teilte Russlands Außenminister Sergej Lawrow bei seinem Treffen mit dem Exekutivsekretär der internationalen Organisation zur Überwachung des Verbots von Atomversuchen (CTBTO), Robert Floyd, mit.
„Lawrow hat betont, dass Russland den CTBT-Vertrag als ein wertvolles völkerrechtliches Instrument betrachtet, zu dem es keine Alternative gebe. Hervorgehoben wurde der prinzipielle russische Kurs auf das Fördern des baldmöglichsten Inkrafttretens des Vertrags“, heißt es in der Mitteilung auf der Webseite des Außenministeriums.
Die Seiten legten besonderen Akzent auf „die Wichtigkeit einer fortgesetzten Arbeit zur Universalisierung des CTBT im Interesse der Festigung des internationalen Friedens und der Sicherheit“.
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Der Vertrag ist bisher von 185 Ländern unterzeichnet und von 170 davon ratifiziert worden. Für ein Inkrafttreten des Dokuments ist dessen Ratifizierung durch weitere 44 Staaten notwendig. 36 davon, darunter Russland, Großbritannien und Frankreich, haben das Dokument ratifiziert. Indien, Nordkorea und Pakistan haben keine Unterschriften unter den Vertrag gesetzt. Weitere fünf Länder – die USA, China, Ägypten, Israel und der Iran haben den Vertrag unterzeichnet, aber nicht ratifiziert.
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