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USA verzeichnen mehr als 700.000 Corona-Tote

© CC0 / Gerd Altmann/pixabayCoronavirus (Symbolbild)
Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.10.2021
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Seit dem Ausbruch der Pandemie sind in den USA mehr als 700.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Mittlerweile ist dort die Zahl der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen rückläufig. Das geht aus den am Samstag veröffentlichen Daten der Johns Hopkins Universität (JHU) in der US-Stadt Baltimore hervor.
Mitte Juni hatte die Zahl der Toten in den USA die Marke von 600.000 überschritten. Zum jetzigen Zeitpunkt beläuft sich die Zahl der Gestorbenen jedoch auf 700.320: Insgesamt haben sich mehr als 43 Millionen Menschen laut den vorliegenden Daten in Nordamerika mit Corona infiziert.
Die USA waren zuletzt sehr heftig von der Delta-Variante getroffen worden – besonders in den südlichen US-Bundesstaaten. Aktuell gehen die Fallzahlen aber langsam wieder zurück.
Die Impfkampagne war in den USA gut gestartet, aber mittlerweile ins Stocken geraten. Bislang sind in den Vereinigten Staaten 55,7 Prozent der rund 330 Millionen Einwohner durchgeimpft. 64,6 Prozent der Gesamtbevölkerung haben mindestens eine Spritze bekommen. Eine Auffrischungsimpfung haben wiederum bereits 2,4 Prozent der Bevölkerung in den USA erhalten. Diese Daten stammen aus der Studie der US-Seuchenbehörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC).
Pro Tag sterben in den USA aktuell deutlich mehr als Tausend Menschen an Corona. Auch diese Zahl geht allerdings mittlerweile zurück.
Die Webseite der JHU wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der US-Gesundheitsbehörde CDC. In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert.

Impfpflicht für Mitarbeiter

US-Präsident Joe Biden hatte zuletzt auf eine weitgehende Impfpflicht für Arbeitnehmer gesetzt. Neue Vorschriften zur Impfung sollen für fast 100 Millionen Beschäftigte der Privatwirtschaft und des Gesundheitswesens gelten.
Firmen mit mehr als 100 Angestellten sollen anordnen, dass alle Mitarbeiter geimpft sein oder sich mindestens ein Mal pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen müssen. Die Verschärfung der Regeln betrifft nun auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern und Einrichtungen des Gesundheitswesens – diese sollen auch gegen Corona vollständig geimpft sein.
Zudem kündigte der Präsident eine Verschärfung der Impfpflicht für Angestellte des Bundes sowie für alle Auftragnehmer der Regierung an.

Spritze bald Eintrittskarte für Einreise?

Im März 2020 hatte der Ex-US-Präsident Donald Trump wegen der Corona-Pandemie ein weitreichendes Einreiseverbot verhängt – sein Nachfolger Joe Biden verlängerte es im Januar 2021.
Anfang August hatte US-Regierung den Wunsch geäußert, fast alle einreisenden Ausländer dazu zu verpflichten, einen Nachweis über eine vollständige Impfung gegen Covid-19 vorzulegen. Der Plan sollte eine Voraussetzung für die Aufhebung von Einreisebeschränkungen darstellen.
Die Behörden im Weißen Haus sollen sich zuvor auf die Forderung nach Impfungen für fast alle ausländischen Besucher geeinigt haben, die auf dem Luftweg in die USA kommen.
Am Flughafen - SNA, 1920, 21.09.2021
AstraZeneca-Geimpfte sollten in USA reisen können
Laut der jüngsten Information des Auswärtigen Amtes wird es im November 2021, gemäß der Pressemitteilung des Weißen Hauses vom 20. September, für vollständig geimpfte und zusätzlich getestete Personen auch aus den bisher vom Einreisestopp betroffenen Ländern voraussichtlich Einreiseerleichterungen geben. Zusätzlich wird ein negativer Corona-Test verlangt.
Eine Covid-19-Infektion überstanden zu haben, reicht dabei nicht aus: Genesene müssen die Impfung ebenfalls nachweisen. Weitere Informationen hierzu sollen zu einem späteren Zeitpunkt angekündigt werden.
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