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15.000 Haushalte nach Feuer in Berlin ohne Strom – Polizei vermutet Brandstiftung

CC BY 3.0 / Sebastian Rittau / Wikimedia CommonsFeuerwehr in Deutschland (Archiv)
Feuerwehr in Deutschland (Archiv) - SNA, 1920, 02.10.2021
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Ein Brand an einer Starkstromleitung im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat in der Nacht auf Samstag nach Feuerwehrangaben für einen Stromausfall gesorgt. Etwa 15.000 Haushalte waren demnach zeitweise betroffen.
Wie die Polizei mitteilte, stand eine Fußgängerbrücke, unter der die Leitung verläuft, komplett in Flammen. Der Brand sei inzwischen gelöscht.
Die Kriminalpolizei schloss Brandstiftung nicht aus. Es werde auch geprüft, ob der für extremistische Taten zuständige Staatsschutz im Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungen übernehmen werde.
„Das ist keine politische Meinungsäußerung. Wer Brandanschläge auf wichtige Bestandteile unserer Infra- und Versorgungsstruktur verübt, handelt absolut sinnfrei und greift unser demokratisches Zusammenleben an. Diese extremistischen Anschläge fordern vielleicht keine Menschenleben, sind aber dennoch ein perfider Versuch zu destabilisieren, was man nicht kleinreden sollte“, twitterte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei im Land (GdP), Benjamin Jendro.
Das ist bei weitem nicht der erste solche Vorfall in Berlin in letzter Zeit. So war im Oktober vorigen Jahres ein Brandanschlag auf Kabelverbindungen der S-Bahn nahe dem Bahnhof Frankfurter Allee verübt worden. Der Zugverkehr war damals lange unterbrochen. Linksextremisten bekannten sich im Internet zu dem Brandanschlag.
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