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Auto kracht in Brunsbüttel gegen Baum – drei Jugendliche kommen in Flammen ums Leben

© CC0 / markus roider / pixabayDeutsche Feuerwehr (Symbolbild)
Deutsche Feuerwehr (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.10.2021
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Drei junge Männer sind am frühen Samstagmorgen bei einem schrecklichen Verkehrsunfall in Schleswig-Holstein ums Leben gekommen. Ihr Auto war gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Erst nach dem Löscheinsatz konnten die Leichen aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Zwei weitere Fahrzeuginsassen kamen mit schweren Verletzungen davon.
Nach Polizeiangaben waren die jungen Leute gegen 05.00 Uhr mit einem Kleinwagen unterwegs, der auf der Bundesstraße 5 nahe Brunsbüttel mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Durch die Wucht der Kollision wurden der 19-jährige Fahrer und sein 18-jähriger Beifahrer aus dem Auto geschleudert, während die drei Begleiter im Inneren eingeklemmt wurden.
„Unmittelbar nach dem Unglück ging das Auto in Flammen auf“, teilte die Polizeidirektion Itzehoe mit. „Ersthelfern und Einsatzkräften von Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr Brunsbüttel und des Rettungsdienstes war es nicht mehr möglich, die drei Mitfahrer lebend aus dem Inneren zu retten.“
Feuerwehr in Deutschland (Archiv) - SNA, 1920, 28.09.2021
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Der Fahrer und der andere Überlebende erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Einer der beiden schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Die Identität der Getöteten sei noch nicht zweifelsfrei geklärt, hieß es. Die Ermittler klärten die genaue Unfallursache, auch die Ermittlungen zur Fahrtauglichkeit des Unfallfahrers dauerten an.
Die Feuerwehr bestätigte, dass drei der fünf Insassen das brennende Unfallfahrzeug nicht selbstständig hätten verlassen konnten und verbrannt seien. „Für sie kam jede Hilfe zu spät. Aufgrund der Hitze gelang es den Helfern nicht, an sie heran zu kommen.“
Nachdem das Feuer gelöscht wurde, musste die Feuerwehr das Fahrzeugwrack nach eigenen Angaben mit Rettungsgeräten öffnen, damit die Leichname entnommen werden konnten. Demnach mussten auch die Helfer nach dem Einsatz durch die Notfallseelsorge betreut werden.
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