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Ausbau von Bahnstrecke in Österreich: 3000 Jahre alte Goldgegenstände entdeckt

© AFP 2021 / ALEX HALADAZug der Österreichischen Bundesbahnen ÖBB
Zug der Österreichischen Bundesbahnen ÖBB  - SNA, 1920, 02.10.2021
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Bei Bauarbeiten in Ebreichsdorf, südlich von Wien, sind umfangreiche archäologische Funde gemacht worden, die in eine Zeit um ca. 1000 vor Christi Geburt datiert werden. Dazu gehört unter anderem ein 3000 Jahre alter einzigartiger Goldschatz, wie aus einer Pressemitteilung auf der Webseite der Österreichischen Bundesbahnen ÖBB hervorgeht.
Alle Gegenstände stammen demnach aus einer bronzezeitlichen Siedlung, die sich in diesem Raum befunden hatte.
„Spektakulär war der Fund eines vor 3000 Jahren verborgenen Schatzes. Das Bundesdenkmalamt hat die reich verzierte Goldschale, die Goldspiralen und Reste eines golddurchwirkten Textils aufgrund ihrer europaweiten Bedeutung sofort unter Schutz gestellt“, zitiert die Webseite des Präsidenten des Bundesdenkmalamtes, Christoph Bazil.
Mit diesem Goldschatz gehe die archäologische Grabung in Ebreichsdorf in die Geschichte ein. Archäologische Erkundungen von Projektgebieten seien in Österreich erforderlich, um Zeugnisse der Vergangenheit zu bewahren, heißt es.
Die Funde sollten nach Abschluss der wissenschaftlichen Arbeiten im Naturhistorischen Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die rund 50 Kilometer lange Pottendorfer Linie zwischen Wien Meidling und Wiener Neustadt wird bis Ende 2023 zweigleisig ausgebaut.
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