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Betonkoloss-Sprengung in Hamm: Zerstörungs-Spektakel zieht zahlreiche Schaulustige an

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Am Donnerstag ist in Hamm der 122 Meter hohe Kühlturm des RWE-Steinkohlekraftwerks Westfalen erfolgreich gesprengt worden. Das Ereignis lockte hunderte Menschen an, die die Sprengung vor Ort beobachteten. Im Netz sind zahlreiche Videoaufnahmen aufgetaucht, wie das Bauwerk in Schutt und Asche gelegt wurde.
Laut dem Kraftwerksbetreiber RWE fielen bei den Arbeiten rund 10.000 Tonnen hochwertiger Betonschutt an. Das Material soll zerkleinert und in den nächsten Monaten abtransportiert werden. Es kann demnach bei Neubauprojekten wiederverwendet werden.
„Die Sprengung von Kühlturm C ist das erste sichtbare Zeichen für das Ende der Steinkohleverstromung in Hamm-Uentrop. Das ist ein weiterer Schritt für RWE in Richtung Klimaneutralität bis 2040. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter“, so RWE-Standortleiter Hartmut Frank.
Weitere Kühltürme werden in den kommenden Wochen per Bagger abgerissen.
Das freigeräumte Territorium soll nach Angaben des Kraftwerksbetreibers RWE in eine hochwertige Grünlandfläche umgewandelt werden.
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