Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Abgeknicktes Windrad in NRW: Aufnahmen von der Unglücksstelle

© CC0 / Pixabay/DidgemanWindrad. Symbolbild
Windrad. Symbolbild - SNA, 1920, 01.10.2021
Abonnieren
Nach dem Einsturz eines rund 240 Meter hohen Windrades im nordrhein-westfälischen Haltern am See, am Mittwochabend, ist nur ein 20 Meter hoher Stumpf übrig geblieben. Im Netz kursierende Bilder zeigen die Trümmer des Windrades an der Unglücksstelle mitten im Wald.
Die Einsturzursache soll Medienberichten zufolge von Gutachtern ermittelt werden, die am Freitag an der Unglücksstelle erwartet werden. Nach Angaben eines Sprechers vom Bergbauflächen-Entwickler RAG Montan Immobilien (RAG MI) haben sowohl der Hersteller Nordex als auch die Betreibergesellschaft Gutachter beauftragt.
Der Einsturz ereignete sich kurz vor Einweihung des Windrades, das allerdings schon vor sechs Monaten in Betrieb genommen worden war. Das feierliche Einweihungszeremoniell habe sich aber immer wieder wegen der Corona-Pandemie verzögert.
Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr suchte den Wald mit Wärmebildkameras ab. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Niemand wurde dabei gefunden.
Der Schaden wird auf rund zwei Millionen Euro geschätzt.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала