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Nach Explosion im schwedischen Göteborg: Polizei sieht keine Verbindung zu Bandenkriminalität

© AFP 2021 / BJORN LARSSON ROSVALLExplosion im schwedischen Göteborg
Explosion im schwedischen Göteborg - SNA, 1920, 30.09.2021
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Zwei Tage nach der Explosion im schwedischen Göteborg mit mehreren Verletzten hat die Polizei nach eigenen Angaben einen Verdächtigen ins Visier genommen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge besteht jedoch kein Zusammenhang mit Bandenkriminalität.
Wie aus einer Mitteilung der Polizei hervorgeht, ist der Mann, dem man schwere allgemeine Zerstörung vorwerfe, von der Polizei noch nicht ausfindig gemacht.

„Basierend auf dem, was in den Ermittlungen bekannt ist, gibt es keinen Zusammenhang mit Bandenkriminalität“, sagt der regionale Polizeichef, Klas Johansson, am Nachmittag vor Journalisten.

Nach Angaben des Senders SVT handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 55-Jährigen. Er soll in dem Mehrfamilienhaus im Göteburger Stadtteil Annedal gewohnt haben, in dem es am frühen Dienstagmorgen zu einer starken Explosion gekommen war.
Feuerwehr in Schweden (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.09.2021
Explosion und Brand im schwedischen Göteborg
Anschließend war Feuer in dem Gebäude ausgebrochen. Dabei mussten mindestens 16 Menschen mit Verletzungen, vier davon mit schweren, ins Krankenhaus gebracht werden. Das Gelände wurde abgeriegelt. 100 bis 200 Menschen sollen evakuiert worden sein.
Da solche Explosionen in Schweden in den vergangenen Jahren oft mit kriminellen Gangs verbunden waren, bestand zunächst der Verdacht, dass auch diese darauf zurückzuführen sei.
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