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Barbados verzichtet auf britische Obhut und wird parlamentarische Republik

© AFP 2021 / JOHN STILLWELL /POOLSandra Mason, amtierende Generalgouverneurin von Barbados und künftige Präsidentin des karibischen Inselstaates (Archiv)
Sandra Mason, amtierende Generalgouverneurin von Barbados und künftige Präsidentin des karibischen Inselstaates (Archiv) - SNA, 1920, 30.09.2021
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Der karibische Inselstaat Barbados trennt sich vom Commonwealth und wird ab November eine parlamentarische Republik. Das kündigte die Premierministerin von Barbados, Mia Mottley, am Donnerstag im Landesparlament an.
Am 30. November, dem 55. Jahrestag der Unabhängigkeit der Insel von Großbritannien, wird die derzeit amtierende Generalgouverneurin, Sandra Mason, das Präsidentenamt antreten. Mottley zufolge hatten sich Regierung und Opposition zuvor auf Masons Kandidatur geeinigt. Um im neuen Amt bestätigt zu werden, muss Mason mindestens zwei Drittel der Stimmen in den beiden Kammern erhalten. Nach der Vereidigung der Präsidentin soll auf Barbados ein neues Grundgesetz verabschiedet werden.
Medienberichten zufolge dient der Generalgouverneursposten de facto bereits als Staatsoberhaupt in protokollarischen Fragen – die Person, die das Amt innehat, vertritt offiziell die britische Königin in dem Land.
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Barbados, ehemalige Kolonie Großbritanniens, ist seit 1966 vom Vereinigten Königreich unabhängig, aber ein sogenannter Commonwealth Realm, das heißt, die britische Königin ist auch das Staatsoberhaupt von Barbados.
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