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Tödlicher Sturz: Mann fällt in Schacht in Niedersachsen

© CC0 / TechLine / PixabayRettungswagen (Symbolbild)
Rettungswagen (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.09.2021
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In der niedersächsischen Kleinstadt Lehrte ist am Dienstag ein Mann bei einem Sturz in einen etwa fünf bis sechs tiefen Meter Schacht auf dem Gelände einer ökologischen Entwässerungsanlage gestorben. Dies teilte die lokale Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch mit.
Die Einsatzkräfte entdeckten demnach am Dienstagabend vor Ort einen nicht ansprechbaren Mann unter Wasser.
Die Bergung des Betroffenen war laut Behördenangaben kompliziert, weil eine hohe Konzentration von Schwefelwasserstoff und Methangasen im Schacht zu erwarten und mit einer Explosionsgefahr zu rechnen war. Das ergaben Analysen mit einem Gasmessgerät.
„Die Annahme der Explosionsgefahr hat sich bestätigt, worauf die Bergung der Person unter explosionsgeschützten Umständen erfolgen musste“, so die Feuerwehr.
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Zunächst wurde der Mitteilung zufolge das Filtratwasser aus dem Schacht gepumpt. Anschließend konnte die Person „unter Führung der Absturzsicherungsgruppe und unter schwerem Atemschutz und in Chemikalienschutzanzügen“ geborgen werden. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. DPA meldet unter Berufung auf die Polizei, dass es sich bei dem Todesopfer um einen 60 Jahre alten Angestellten der Stadtwerke handle.
Die Ermittlungen dauern an.
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