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Frau in USA kocht angeblich Bärenurin und löst Waldbrand aus – 9 Jahre Haft möglich

© SNA / Artur Lebedev / Zur BilddatenbankWaldbrand
Waldbrand - SNA, 1920, 27.09.2021
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Eine 30-jährige Amerikanerin hat letzte Woche angeblich einen Waldbrand im kalifornischen Shasta County ausgelöst, bei dem 41 Häuser zerstört wurden. Ihr drohen nun bis zu neun Jahre Gefängnis.
Die Angeklagte Alexandra Souverneva habe sich allerdings als nicht schuldig bekannt und erklärt, sie sei zur kanadischen Grenze gewandert. Sie sei dann durstig geworden, habe offenbar eine Pfütze mit angeblich Bärenurin gefunden und ihn gekocht, hieß es in lokalen Medienberichten.
Nach dem Ausbrechen des Brandes sei sie blockiert gewesen und habe zu ihrer Rettung die Feuerwehr angerufen. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, wurde die Frau gebeten, ihre Taschen zu leeren. In ihrem Besitz befanden sich eine Tüte mit CO2-Patronen, ein Zigarettenanzünder und ein Gegenstand, der eine „blättrige Substanz, die sie an diesem Tag zu rauchen zugab“, enthielt, sagte ein kalifornischer Feuerwehrbeamter.
Das Feuer zerstörte dabei 41 Häuser, 90 kleinere Gebäude und bedrohte 2.340 weitere, hieß es. Man gehe auch davon aus, dass sie an der Auslösung anderer Brände beteiligt gewesen sei.
Auf LinkedIn ist Souvernevas aktueller Beruf als „Schamane“ aufgeführt. Sie soll auch Doktorandin am New York College of Environmental Sciences and Forestry (SUNY) gewesen sein.
Am 7. Oktober findet eine vorläufige Anhörung der Angeklagten statt.
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