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Sozialdemokraten gewinnen Bundestagswahl

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In Deutschland wurden die vorläufigen Ergebnisse der Bundestagswahl vom gestrigen Sonntag bekannt gegeben.
Der hauchdünne Abstand zwischen der SPD und den Unionsparteien sowie die Möglichkeit verschiedener Machtkonstellationen versprechen schwierige Koalitionsgespräche. In einigen Wochen soll der neue Bundeskanzler gewählt werden, der anschließend die Regierung bilden wird. Laut vorläufigen Ergebnissen haben sechs Parteien die Fünf-Prozent-Hürde genommen und damit den Einzug in den Bundestag geschafft. Die Union schnitt mit dem schlechtesten Ergebnis in ihrer Geschichte ab. Was am Wahltag in Deutschland geschah – in dieser Fotostrecke.
© REUTERS / Wolfgang Rattay

Die internationale Gemeinschaft schaute gebannt nach Deutschland, wo das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl vorgelegt worden ist. Wer der neue Bundeskanzler und wie Deutschland innen- und außenpolitisch aufgestellt sein wird, ist gegenwärtig noch eine offene Frage.

Foto: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die SPD-Kovorsitzende Saskia Esken nach der Bekanntgabe der Exit-Polls-Ergebnisse der Bundestagswahl in Berlin.

Die internationale Gemeinschaft schaute gebannt nach Deutschland, wo das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl vorgelegt worden ist. Wer der neue Bundeskanzler und wie Deutschland innen- und außenpolitisch aufgestellt sein wird, ist gegenwärtig noch eine offene Frage.Foto: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die SPD-Kovorsitzende Saskia Esken nach der Bekanntgabe der Exit-Polls-Ergebnisse der Bundestagswahl in Berlin. - SNA
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Die internationale Gemeinschaft schaute gebannt nach Deutschland, wo das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl vorgelegt worden ist. Wer der neue Bundeskanzler und wie Deutschland innen- und außenpolitisch aufgestellt sein wird, ist gegenwärtig noch eine offene Frage.

Foto: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die SPD-Kovorsitzende Saskia Esken nach der Bekanntgabe der Exit-Polls-Ergebnisse der Bundestagswahl in Berlin.

© REUTERS / Wolfgang Rattay

Beider Bundestagswahl gewann nach vorläufigen Ergebnissen die SPD mit 25,7 Prozent der Stimmen.

Foto: SPD-Anhänger nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin.

Beider Bundestagswahl gewann nach vorläufigen Ergebnissen die SPD mit 25,7 Prozent der Stimmen.Foto: SPD-Anhänger nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin. - SNA
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Beider Bundestagswahl gewann nach vorläufigen Ergebnissen die SPD mit 25,7 Prozent der Stimmen.

Foto: SPD-Anhänger nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin.

© REUTERS / Kai Pfaffenbach

Die Union verzeichnete das schlechteste Ergebnis inihrer Geschichte mit nur 24,1 Prozent der Stimmen.

Foto: CDU-Chef und Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin.

Die Union verzeichnete das schlechteste Ergebnis inihrer Geschichte mit nur 24,1 Prozent der Stimmen.Foto: CDU-Chef und Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin. - SNA
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Die Union verzeichnete das schlechteste Ergebnis inihrer Geschichte mit nur 24,1 Prozent der Stimmen.

Foto: CDU-Chef und Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen in Berlin.

© SNA / Alexey Vitvitsky / Zur Bilddatenbank

Berliner auf der Wiese vor dem Bundestag am Tag der Parlamentswahlen.

Berliner auf der Wiese vor dem Bundestag am Tag der Parlamentswahlen. - SNA
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Berliner auf der Wiese vor dem Bundestag am Tag der Parlamentswahlen.

© REUTERS / Christian Mang

Für die Grünen stimmten 14,8 Prozent, für die FDP 11,5 Prozent. In den Bundestag zieht auch die AfD mit 10,3 Prozent ein.

Foto: Reaktion der Grünen auf die Hochrechnungen bei der Bundestagswahl in Berlin.

Für die Grünen stimmten 14,8 Prozent, für die FDP 11,5 Prozent. In den Bundestag zieht auch die AfD mit 10,3 Prozent ein.Foto: Reaktion der Grünen auf die Hochrechnungen bei der Bundestagswahl in Berlin. - SNA
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Für die Grünen stimmten 14,8 Prozent, für die FDP 11,5 Prozent. In den Bundestag zieht auch die AfD mit 10,3 Prozent ein.

Foto: Reaktion der Grünen auf die Hochrechnungen bei der Bundestagswahl in Berlin.

© AP Photo / Martin Meissner

Bundeskanzlerin Angela Merkel kandidierte nicht. Allerdings wird sie in ihrem Amt bis zur Wahl ihres Nachfolgers und der Bildung der neuen Regierung bleiben.

Foto: Angela Merkel und Armin Laschet (links) nach einem Treffen mit Wählern in Aachen vor der Bundestagswahl.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kandidierte nicht. Allerdings wird sie in ihrem Amt bis zur Wahl ihres Nachfolgers und der Bildung der neuen Regierung bleiben.Foto: Angela Merkel und Armin Laschet (links) nach einem Treffen mit Wählern in Aachen vor der Bundestagswahl. - SNA
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Bundeskanzlerin Angela Merkel kandidierte nicht. Allerdings wird sie in ihrem Amt bis zur Wahl ihres Nachfolgers und der Bildung der neuen Regierung bleiben.

Foto: Angela Merkel und Armin Laschet (links) nach einem Treffen mit Wählern in Aachen vor der Bundestagswahl.

© AFP 2021 / Sebastian Gollnow

Nach Ansicht des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz mussdieUnion nach diesem Wahlergebnis in die Opposition gehen. Scholz will mit den Grünen und der FDP eine neue Regierung bilden.

Foto: Die Vorsitzenden der Parteien in einem TV-Studio nach der Bundestagswahl in Berlin.

Nach Ansicht des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz mussdieUnion nach diesem Wahlergebnis in die Opposition gehen. Scholz will mit den Grünen und der FDP eine neue Regierung bilden.Foto: Die Vorsitzenden der Parteien in einem TV-Studio nach der Bundestagswahl in Berlin. - SNA
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Nach Ansicht des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz mussdieUnion nach diesem Wahlergebnis in die Opposition gehen. Scholz will mit den Grünen und der FDP eine neue Regierung bilden.

Foto: Die Vorsitzenden der Parteien in einem TV-Studio nach der Bundestagswahl in Berlin.

© AFP 2021 / John Macdougall

CDU-Chef Armin Laschet spricht zu seinen Anhängern in Berlin nach der Bekanntgabe der Zwischenergebnisse.

CDU-Chef Armin Laschet spricht zu seinen Anhängern in Berlin nach der Bekanntgabe der Zwischenergebnisse. - SNA
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CDU-Chef Armin Laschet spricht zu seinen Anhängern in Berlin nach der Bekanntgabe der Zwischenergebnisse.

© AFP 2021 / Odd Andersen

An der Bundestagswahl nahmen 47 Parteien teil –so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung Deutschlands.

Foto: Eine Menschenschlange vor einem Wahllokal in Berlin.

An der Bundestagswahl nahmen 47 Parteien teil –so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung Deutschlands.Foto: Eine Menschenschlange vor einem Wahllokal in Berlin. - SNA
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An der Bundestagswahl nahmen 47 Parteien teil –so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung Deutschlands.

Foto: Eine Menschenschlange vor einem Wahllokal in Berlin.

© SNA / Alexey Vitvitsky  / Zur Bilddatenbank

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bei seinem Wahlkampfteam in Berlin nach der Bundestagswahl.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bei seinem Wahlkampfteam in Berlin nach der Bundestagswahl. - SNA
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SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bei seinem Wahlkampfteam in Berlin nach der Bundestagswahl.

© AFP 2021 / David Gannon

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Grünen-Parteivorsitzender Robert Habeck begrüßen ihre Anhänger in Berlin nach der Bekanntgabe der vorläufigen Wahlergebnisse.

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Grünen-Parteivorsitzender Robert Habeck begrüßen ihre Anhänger in Berlin nach der Bekanntgabe der vorläufigen Wahlergebnisse. - SNA
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Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Grünen-Parteivorsitzender Robert Habeck begrüßen ihre Anhänger in Berlin nach der Bekanntgabe der vorläufigen Wahlergebnisse.

© AFP 2021 / Thilo Schmuelgen / Wolfgang Rattay

Die Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU/CSU) und Olaf Scholz (SPD) bei der Stimmzettelabgabe in Aachen und Potsdam.

Die Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU/CSU) und Olaf Scholz (SPD) bei der Stimmzettelabgabe in Aachen und Potsdam. - SNA
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Die Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU/CSU) und Olaf Scholz (SPD) bei der Stimmzettelabgabe in Aachen und Potsdam.

© REUTERS / Arnd Wiegmann

Insgesamt kämpften so viele Kandidaten wie noch nie um Bundestagsmandate – 6211, darunter 2024 Frauen.

Foto: Eine Frau in einem Wahllokal in der Gemeinde Gutach, Schwarzwald.

Insgesamt kämpften so viele Kandidaten wie noch nie um Bundestagsmandate – 6211, darunter 2024 Frauen.Foto: Eine Frau in einem Wahllokal in der Gemeinde Gutach, Schwarzwald. - SNA
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Insgesamt kämpften so viele Kandidaten wie noch nie um Bundestagsmandate – 6211, darunter 2024 Frauen.

Foto: Eine Frau in einem Wahllokal in der Gemeinde Gutach, Schwarzwald.

© REUTERS / Michaela Rehle

Ein Mann in Tracht beim Urnengang in der Gemeinde Benediktbeuern, Bayern.

Ein Mann in Tracht beim Urnengang in der Gemeinde Benediktbeuern, Bayern. - SNA
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Ein Mann in Tracht beim Urnengang in der Gemeinde Benediktbeuern, Bayern.

© REUTERS / Fabrizio Bensch

In den vergangenen 16 Jahren wurde die Bundesregierung von Angela Merkel geleitet. In den vergangenen acht Jahren war die SPD der Koalitionspartner.

Foto: In einem Wahllokal in Berlin.

In den vergangenen 16 Jahren wurde die Bundesregierung von Angela Merkel geleitet. In den vergangenen acht Jahren war die SPD der Koalitionspartner.Foto: In einem Wahllokal in Berlin. - SNA
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In den vergangenen 16 Jahren wurde die Bundesregierung von Angela Merkel geleitet. In den vergangenen acht Jahren war die SPD der Koalitionspartner.

Foto: In einem Wahllokal in Berlin.

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