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„Sie sollten mich erschießen“: Flugpersonal muss Passagier nach Randale an Sitz fesseln – zweimal

© CC0 / Pixabay/moritz320Flugzeug. Symbolöbild
Flugzeug. Symbolöbild - SNA, 1920, 27.09.2021
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Ein Flug von Boston nach San Juan ist am Mittwochabend mit einem Passagier gelandet, der nach einer Auseinandersetzung in der Luft mit mehreren Sicherheitsgurtverlängerungen an seinem Sitz festgehalten wurde. Das ist einem entsprechenden FBI-Bericht zu entnehmen.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch während des Flugs. Der Passagier namens Khalil El Dahr versuchte, gegen Ende des Flugs einen Anruf zu tätigen, aber ohne Erfolg. Das ärgerte ihn angeblich, er rannte zum Cockpit und rief auf Spanisch und Arabisch, man sollte ihn erschießen.
Dahr kämpfte mit einem Flugbegleiter, der versuchte, ihn abzufangen. Als eines der Besatzungsmitglieder die Cockpit-Tür eröffnete, schlug der Unruhestifter dem Flugbegleiter auf die Brust und begann, ihn mit der Krawatte zu erwürgen.
Endlich gelang es den sechs oder sieben anderen Flugbegleitern, den Mann mit provisorischen Handschellen in seiner Bewegung einzuschränken. Dahr brach aber aus dem ersten Satz flexibler Handschellen aus, und die Besatzung musste Sicherheitsgurtverlängerungen und die Krawatte eines Flugbegleiters einsetzen, um ihn zu fesseln.
Dahr wurde bei der Landung in Puerto Rico festgenommen. Er wird eines Angriffs auf Flugbesatzungsmitglieder und Flugbegleiter beschuldigt.
Die Zahl der Vorfälle mit widerspenstigen Passagieren hat während der Pandemie erheblich zugenommen. Viele solche Situationen hängen damit zusammen, dass sich Passagiere mit dem Flugpersonal über das Tragen von Masken streiten.
Mund- und Nasenschutzmaske der Sicherheitsklasse FFP2 (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.08.2021
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