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Bundesgerichtshof weist Revision des Urteils zu Frankfurter Gleisattacke zurück

© AP Photo / Thomas KienzleDas Gebäude der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe
Das Gebäude der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe - SNA, 1920, 27.09.2021
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Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat am Montag mitgeteilt, dass das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main wegen Mordanschlags auf eine Mutter und ihren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof rechtskräftig bleibe.
Laut der Pressemitteilung wurde die durch die Nebenklägerin eingereichte Revision des Urteils gegen den 40-jährigen Eritreer als unbegründet abgelehnt. Ende Juli 2019 hatte der Beschuldigte, der unter einer paranoiden Schizophrenie litt, eine ihm unbekannte Frau und ihren Sohn vor einen einfahrenden ICE gestoßen, wobei der Achtjährige ums Leben kam und seine Mutter sich in letzter Sekunde retten konnte.
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Die Nebenklägerin, die dem Mann auf der Flucht im Wege stand, stieß der Beschuldigte zu Boden, sodass sie eine komplizierte Ellbogenfraktur erlitt. Diese Tat hatten die Richter des Landgerichts Frankfurt am Main als Körperverletzung verurteilt, was sie vor dem Bundesgerichtshof bestritt. Der Mitteilung zufolge bestand die Frau auf die rechtliche Einordnung der zu ihrem Nachteil begangenen Tat als Tötungsversuch.
Dieser Anspruch wurde nun von dem Gericht in Karlsruhe als unzulässig verworfen. „Damit ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig“, hieß es in der Mitteilung.
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