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Immer mehr Länder wollen beim Klimaschutz mitmachen – Schulze

CC BY-SA 3.0 / Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Wikimedia CommonsBundesumweltministerin Svenja Schulze
Bundesumweltministerin Svenja Schulze - SNA, 1920, 26.09.2021
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Nach Ansicht der Bundesumweltministerin Svenja Schulze gibt es derzeit weltweit versprechende Bewegungen in Klima-Fragen.
„Diese Woche hat gezeigt, dass die Welt beim Klimaschutz in Bewegung gekommen ist“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ihr zufolge haben immer mehr Länder die Dringlichkeit der Situation verstanden und machen Schritte in die richtige Richtung.
Laut Schulze sollten jetzt wohlhabende Länder ihr gemeinsames Versprechen erfüllen, jährlich 100 Milliarden Dollar für den Klimawandelkampf in Entwicklungsländern auszugeben. Des weiteren müssten „die letzten offenen Fragen“ im Regelwerk des Pariser Abkommens „vollständig und im Einvernehmen“ geklärt werden.
„Auf dieser Basis muss es gelingen, den globalen Treibhausgasausstoß noch in den 2020ern spürbar zu senken und damit ein klimaneutrales, krisenresistenteres Zeitalter einzuleiten“, so die Ministerin.
US-Präsident Joe Biden hatte am Dienstag bei der UN-Vollversammlung angekündigt, die US-Klimahilfen für ärmere Länder zu verdoppeln. China seinerseits versprach, keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland mehr zu bauen. Die Türkei habe vor, das Pariser Klimaabkommen zu ratifizieren.
Anfang November soll die 26. UN-Klimakonferenz im schottischen Glasgow stattfinden. Dort sollen die aktuellsten Klimaprobleme erörtert und die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des globalen Klimawandels gestärkt werden.
Kohlekraftwerk, Symbolbild - SNA, 1920, 22.09.2021
China plant keine Kohlekraftwerke mehr im Ausland – Xi Jinping
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