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Mindestens 15 Tote bei Selbstmordanschlag in Mogadischu – darunter Kinder

© AFP 2021 / STRINGERMehrere Tote bei Selbstmordanschlag in Mogadischu
Mehrere Tote bei Selbstmordanschlag in Mogadischu  - SNA, 1920, 25.09.2021
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Bei einem Selbstmordanschlag in Mogadischu, der Hauptstadt des ostafrikanischen Staates Somalia, sind mindestens 15 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet worden, wie Polizeisprecher Ali Hassan am Samstag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur verriet. Weitere 13 Menschen wurden laut Polizeiangaben verletzt.
Laut dem Sprecher wurde der Anschlag bei einem Kontrollposten in der Nähe des Präsidentenpalastes im Bezirk Waaberi verübt. Laut der Polizei handelt es sich bei den Toten hauptsächlich um Zivilisten.
Zuvor hatte der lokale Fernsehsender „SNTV News“ auf Twitter von sieben Toten und neun Verletzten berichtet. Demnach haben sich Selbstmordattentäter mit ihrem Auto im Raum von El-Gab in die Luft gesprengt.
Zu dem Anschlag bekannte sich die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab, die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida* verbunden ist. In den sozialen Netzwerken kursierende Bilder zeigen zerstörte Fahrzeuge.
Die militante islamistische Bewegung Al-Shabaab kämpfte im somalischen Bürgerkrieg gegen die bis Anfang 2009 im Land stationierten äthiopischen Truppen und bekämpfte die Übergangsregierung Somalias sowie seit deren Auflösung im August 2012 den somalischen Staat. Al-Shabaab kontrolliert Teile Südsomalias, setzt dort die Scharia in strenger Form durch und verübt Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten.
*Unter anderem von der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Weißrussland) als Terrororganisation eingestuft, deren Tätigkeit in diesen Ländern verboten ist
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