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Hamburg hebt Maskenpflicht bei 2G-Option auf

CC BY 2.0 / Flickr/Richard Harvey / MaskMund-Nasen-Schutz (Symbolbild)
Mund-Nasen-Schutz (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.09.2021
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Hamburg hat neue Lockerungen für Geimpfte und Genesene beschlossen. Ab heute muss bei Veranstaltungen und in Einrichtungen, wo die sogenannte 2G-Option genutzt wird, keine Schutzmaske mehr getragen werden. Außerdem entfällt die Begrenzung der Besucherzahl, wie die Hansestadt mitteilte.
Das 2G-Optionsmodell habe sich in Hamburg bewährt: Wenn ausschließlich Geimpfte oder Genesene zusammenkommen, seien viele Schutzmaßnahmen nicht mehr erforderlich, so die Stadt in ihrer Mitteilung.
„Vor diesem Hintergrund können weitere Beschränkungen aufgehoben werden, die einen weiteren Schritt zurück in das normale Leben bedeuten.“
Am Samstag trete eine Änderung der Corona-Eindämmungsverordnung in Kraft, mit der die Maskenpflicht ebenso wie die Begrenzungen der Kapazität für Veranstaltungen, Angebote und Einrichtungen im 2G-Optionsmodell aufgehoben würden. Die allgemeinen Hygiene- und Schutzmaßnahmen müssten allerdings weiter eingehalten und die Kontaktdaten erhoben werden.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Archivbild) - SNA, 1920, 22.09.2021
Spahn: Rückkehr zur Normalität im Frühjahr
So müsse bei Sportveranstaltungen vor Publikum im Rahmen der 2G-Option der Veranstaltungsort über gesicherte Zu- und Abgänge verfügen, die eine Entzerrung der Besucherströme ermöglichen. Geschlossene Räume müssten über lüftungstechnische Anlagen verfügen, um das Risiko einer Infektion zu reduzieren.
Geimpfte oder genesene Verkäufer an Marktständen müssen unter freiem Himmel keine Maske mehr tragen. Betriebliche Testbescheinigungen könnten nicht mehr für private Zwecke und zum Nachweis im Rahmen der Verordnung genutzt werden.
Zugleich verweist die Stadt auf ein weiterhin erhöhtes Infektions- und Erkrankungsrisiko für Ungeimpfte. „Um ein Infektionsgeschehen unter diesen Personen weiterhin einzudämmen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, müssen die bestehenden Schutzmaßnahmen in Hamburg für diesen Personenkreis weiterhin konsequent umgesetzt werden.“
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