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Familiendrama in Zagreb: Österreicher soll seine drei Kinder getötet haben

© AFP 2021 / DENIS LOVROVICPolizisten stehen vor dem Haus in Zagreb, wo ein Österreicher seine drei Kinder getötet haben soll
Polizisten stehen vor dem Haus in Zagreb, wo ein Österreicher seine drei Kinder getötet haben soll - SNA, 1920, 25.09.2021
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In Zagreb hat sich ein Familiendrama abgespielt: Ein in Kroatien lebender Österreicher soll in der Nacht auf Samstag in seiner Wohnung die eigenen Kinder erstickt und anschließend versucht haben, sich das Leben zu nehmen, wie das Portal „Jutarnji.hr“ unter Verweis auf die Polizei berichtete.
Bei den Toten handelt es sich demnach um Zwillinge – einen Jungen und ein Mädchen im Alter von sieben Jahren – sowie einen vierjährigen Jungen.
Nach Angaben der Polizei wurden die Beamten um zwei Uhr nachts nach einem Abschiedsbrief auf Facebook und Instagram alarmiert.
In der Wohnung im Stadtteil Mlinovi hätten sie den bewusstlosen Mann, der sich durch die Einnahme von Gift oder Tabletten umbringen wollte, entdeckt. Neben ihm seien drei leblose Kinder gelegen.
Der Mann musste ins Krankenhaus gebracht werden, sein Zustand sei derzeit stabil.
Wie es weiter heißt, war der 56-jährige Harald Kopitz mit ständigem Wohnsitz in Kroatien geschieden. Die Kinder seien nur an Wochenenden zu ihm gebracht geworden.
Die Ex-Frau habe sich zu dem Zeitpunkt nicht in Zagreb aufgehalten. Die Staatsanwaltschaft ermittle zurzeit wegen Mordes.
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Der Mann soll die Tat in den sozialen Netzwerken angekündigt haben. In einem Facebook-Beitrag soll er sich von Freunden und Verwandten verabschiedet und für deren Hilfe bedankt haben. Außerdem soll er auf ein Beziehungsdrama und eine Scheidung, sowie Geldprobleme hingewiesen haben.
Der Vater der Kinder, ein erfahrener Finanzberater, der an der Donau-Universität Krems seinen Master of Business Administration (MBA) absolviert hatte, arbeitete in einigen führenden österreichischen Leasinghäusern sowie in Führungspositionen bei der Robert Bosch AG und Alcatel AG.
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