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Um nicht mehr auf der Straße zu schlafen: Obdachloser gesteht nach 37 Jahren Mord

© SNA / Gustavo Valiente / Zur BilddatenbankPolizisten in London (Archiv)
Polizisten in London (Archiv) - SNA, 1920, 24.09.2021
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Ein obdachloser Mann in England hat einen Mord gestanden, den er vor 37 Jahren begangen hatte. Dies berichtet der Sender BBC unter Berufung auf die Strafverfolgungsbehörde Crown Prosecution Service in London.
„Wissen Sie was, ich bin obdachlos, ich werde nicht mehr auf der Straße schlafen“, habe der 58-Jährige gesagt.
Nach eigenen Angaben hat Anthony Kemp im Dezember 1983 den Сhefkellner Christopher Ainscough in seinem eigenen Haus in Cricklewood im Nordwesten Londons totgeschlagen. Er habe ihn mit einem Marmor-Aschenbecher erschlagen, als er sich über eine Bemerkung von ihm geärgert habe.
Der Fall war 1985 zu den Akten gelegt worden. Das änderte sich aber rund 35 Jahre später. Am frühen Morgen des 28. Juli 2020 warf der Obdachlose Steine gegen eine Polizeistation in London. Als ein Beamter erschien, hat Kemp die Tat gestanden.
Angela Moriarty vom Crown Prosecution Service sagte: „Dieser Fall blieb mehr als 35 Jahre lang ungelöst, bevor Anthony Kemp auf einer Polizeiwache auftauchte, um einen Mord zu gestehen“.
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Als die Polizei seine Version überprüfte, fanden sie seine DNA auf einer Zigarettenkippe, die er in Ainscoughs Haus zurückgelassen hatte.
„Er zog das Geständnis später zurück und beschuldigte einen anderen Mann, der schon seit einigen Jahren tot war, bevor er den Mord schließlich zugab.“
Das Urteil soll am 13. Oktober gesprochen werden. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.
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