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Postbote in Schleswig-Holstein stellt bis zu 700 Wahlbenachrichtigungen nicht zu – Strafverfahren

© AFP 2021 / CHRISTOF STACHEPostbote in Deutschland
Postbote in Deutschland - SNA, 1920, 23.09.2021
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Die Kriminalpolizei hat in Schleswig-Holstein die Wohnung eines Postboten durchsucht, weil dieser mehrere Hundert Wahlbenachrichtigungen zurückgehalten hat. Gegen den Postzusteller wurde nun ein Strafverfahren wegen der Verletzung des Postgeheimnisses eingeleitet, wie aus einer Pressemitteilung der Polizei am Donnerstag hervorgeht.
Demnach hat der Mann laut internen Ermittlungen bei der Post 650 bis 700 Wahlbenachrichtigungen im Bereich der Ortschaften Borgwedel und Stexwig nicht zugestellt.
Anfang September hatte die Deutsche Post AG bei der Kriminalpolizei in Schleswig Strafanzeige gegen den Postzusteller erstattet. Am Dienstagmorgen hätten Polizeibeamte die Wohnung des Tatverdächtigen in Schleswig durchsucht.
Deutsche Postboten - SNA, 1920, 13.02.2021
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In einer Abseite konnten sie neben den gesuchten Wahlbenachrichtigungen noch weitere Kisten mit nicht zugestellten Briefen finden. Ihre Anzahl werde auf einen vierstelligen Bereich geschätzt. Indes seien die Wahlbenachrichtigungen den betroffenen Haushalten erneut zugesandt worden.
Die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag ist für den 26. September anberaumt.
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