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Laschet sorgt mit Wortwahl zum Tankstellen-Mord für kritische Stimmen im Netz

© REUTERS / FABIAN BIMMERArmin Laschet und Angela Merkel in Stralsund
Armin Laschet und Angela Merkel in Stralsund - SNA, 1920, 23.09.2021
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Nur wenige Tage vor der Wahl hat CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet eine Kritikwelle in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Im Fokus steht seine Aussage über den Mord in Idas-Oberstein.
Erst macht Laschet bei seinem Wahlkampf-Auftritt in Stralsund am Dienstag einen Fehler, als er über den Mord an der Tankstelle in Idar-Oberstein spricht.
„Heute ist an einer Tankstelle in Idar-Oberstein, ein 20-jähriger, junger Mann, der nur an einer Kasse saß, und jemanden aufmerksam gemacht hat, er solle bitte eine Maske tragen, von demjenigen ermordet worden“, sagte Laschet am Dienstag.
Dabei ging es um die Tragödie vom Samstagabend, als ein 20-jähriger Verkäufer an einer Tankstelle in Idar-Oberstein von einem 49-Jährigen per Kopfschuss getötet worden war. Der Verkäufer bediente den Mann nicht, weil der Kunde seine Aufforderungen, den Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen, ignoriert hatte.
Doch dann setzt Laschet seine Rede fort und sorgt für regelrechte Empörung im Netz: „Diese Gewalt wollen wir in unserem Land nicht. Wir verurteilen jede Aggression und fordern jeden auf, das zu lassen.“
Gerade der letzte Satz sorgte bei zahlreichen Usern für Stirnrunzeln.
Einige User versuchten wohl den anderen den Gedanken von Laschet zu erklären.
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, die online zwischen dem 16. und 22. September durchgeführt wurde, liegt die SPD mit 25 Prozent vor der Union, die in dieser Umfrage auf 21 Prozent kommt. An dritter Stelle befinden sich die Grünen mit 14 Prozent gefolgt von der AfD mit zwölf Prozent und der FDP mit elf Prozent.
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