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Kampf gegen Kinderpornografie: Großrazzia in Hessen – Wohnungen von 35 Männern durchsucht

© CC0 / EME / PixabayKinder (Symbolbild)
Kinder (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.09.2021
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In Hessen sind bei einer dreitägigen Razzia die Wohnungen von 35 Männern durchsucht worden. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und des hessischen Landeskriminalamtes in Wiesbaden hervor.
Demnach unternahmen insgesamt 298 Ermittlungsbeamte in den vergangenen drei Tagen die Durchsuchungen von 32 Objekten.

„Die Maßnahmen richteten sich gegen 35 Männer, gegen die der Verdacht der Besitzverschaffung und des Besitzes von Kinderpornographie besteht“, heißt es im Statement.

Bei den Durchsuchungen konnten die Beamten viele Beweismittel, darunter Computer und Datenträger, sicherstellen.
Ferner steht im Text geschrieben, dass die Beschuldigten im Alter von 17 bis 60 Jahren im Verdacht stehen, sich „zwischen Oktober 2017 und September 2019 kinderpornographische Inhalte“ über das Internet verschafft zu haben. In den Inhalten wurden demnach vor allem sexuelle Missbrauchshandlungen an Säuglingen und Kleinkindern gezeigt. Der im Ausland ansässige Dienst hatte die deutschen Behörden auf die öffentlichen Links und die Zugriffe auf die dort hinterlegten Dateien aufmerksam gemacht.
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Für den Besitz und die Besitzverschaffung kinderpornographischer Inhalte droht laut dem Strafgesetzbuch seit dem 1. Juli 2021 eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.
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