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Uni Graz akzeptiert Sputnik V für ihre Studierenden

© SNA / Ilya Pitalev / Zur BilddatenbankDie Lieferung vom Corona-Impfstoff „Sputnik V“
Die Lieferung vom Corona-Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 22.09.2021
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Die Karl-Franzens-Universität Graz startet mit Präsenzlehre in das Wintersemester – auch Studierende, die mit Sputnik V geimpft sind, dürfen zum Unterricht. Das geht von der Webseite der Uni hervor.
Die Europäische Union hat das in Russland entwickelte Präparat immer noch nicht zugelassen, darüber hinaus werden russische Impfzertifikate für die Einreise in Österreich nicht akzeptiert. Die Uni Graz hat damit einen Präzedenzfall geschaffen – bisher hat keine Organisation in Österreich, wenigstens öffentlich, die russische Impfung anerkannt. Aber auch die mit chinesischen Impfstoffen vakzinierten Studenten gelten für die Uni als immunisiert.
„Studierende, die einen von der Europäischen Union nicht anerkannten Impfschutz (beispielsweise Sputnik, Sinopharm, Sinovac) genießen, sind ebenfalls zur Teilnahme an der Präsenzlehre der Universität Graz für das ganze Semester berechtigt. Ein dementsprechender Impfnachweis ist vorzulegen“, teilte die Uni am Mittwoch mit.
Spritzen (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.09.2021
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Der Zutritt zu Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Einrichtungen der Bibliothek wird ausschließlich mit 3-G-Nachweis erfolgen. Das heißt, man muss geimpft, genesen oder getestet sein. Es gilt weiter auch eine FFP2-Maskenpflicht. Das Semester startet am 4. Oktober.
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