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„Selbstverständlich“: Kubicki gesteht illegalen Kneipenbesuch im Lockdown

© AP Photo / Michael SohnWolfgang Kubicki (Archiv)
Wolfgang Kubicki (Archiv) - SNA, 1920, 22.09.2021
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Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki ist nach eigenen Worten während des Lockdowns illegal in Kneipen gewesen.
In einem Video-Interview mit der „Bild“-Zeitung hat er gestanden, Corona-Regeln während des Lockdowns missachtet zu haben.
Kneipen in Kubickis Wohnort Strande in Schleswig-Holstein seien – „wie in jedem Ort, den ich kenne“ – trotz Verbots geöffnet gewesen. Und „selbstverständlich“ habe auch er diese besucht.
„Ich habe von meinem Recht auf autonomes Handeln Gebrauch gemacht“, sagte der FDP-Mann. Weiter kritisierte er die unsinnigen Maßnahmen der Politik, die zu „zu viel Verdruss“ bei der Bevölkerung geführt hätten, und den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach.
„Trotz unterschiedlicher Auffassungen schätze er Lauterbach persönlich sehr, doch am Stammtisch in Strande reagierten die Menschen „nicht positiv“ auf den Sozialdemokraten.
FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki (Archivbild) - SNA, 1920, 02.09.2021
Impfpflicht durch die Hintertür und gesellschaftliche Spaltung – Kubicki (FDP) kritisiert Regierung
Lauterbach reagierte verärgert auf Kubickis Aussage. Für einen Bundestags-Vize sei dies „eine unwürdige Einlassung“, schrieb der SPD-Abgeordnete auf Twitter. „Ich wüsste auch, was über Herrn Kubicki gesagt wird. Aber ich erreiche noch mediale Präsenz, ohne dass ich Kollegen beleidige.“
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