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Paragleiter stürzt in Tirol rund 30 Meter vom Gipfel ab und bleibt in Felsen hängen

© CC0 / Manfred Richter / PixabayParagleiter (Symbolbild)
Paragleiter (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.09.2021
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In Leisach in Osttirol hat sich ein schwerer Paragleitunfall ereignet: Ein 35-jähriger Paragleiter ist nach dem Start vom Gipfel des „Spitzkofel“ auf 2717 Meter Seehöhe rund 30 Meter abgestürzt und in den Felsen hängengeblieben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Polizei Tirol hervor.
Demnach stiegen zwei Österreicher am Dienstagvormittag von Amlach auf den Gipfel auf, um mit ihren mitgetragenen Paragleitschirmen direkt vom Gipfelbereich ins Tal zu fliegen. Dem 34-Jährigen sei ein erfolgreicher Start gelungen. Er sei vom Gipfelbereich in Richtung Nordwesten geflogen.
Sein 35-jähriger Begleiter sei aber circa 30 Meter vom Gipfel abgestürzt. Sein Paragleitschirm verhängte sich bei einem Felsen, wodurch ein weiterer Absturz verhindert wurde. Der Mann sei schwer verletzt worden und in einer Felsrinne liegen geblieben.
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Der 34-Jährige habe noch während des Fluges die Alarmierung des Notarzthubschraubers sowie der Bergrettung veranlasst. Der schwer verletzte 35-jährige Paragleiter wurde vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen, ins Tal und anschließend ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Drei Einsatzkräfte der Bergrettung Lienz hätten die schwierige Bergung des Verletzten unterstützt.
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