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Dürre lässt Geisterstadt in Utah wieder erscheinen – Fotos

© CC0 / nightowl / pixabayEine Geisterstadt (Symbolbild)
Eine Geisterstadt (Symbolbild) - SNA, 1920, 21.09.2021
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Der Wasserstand im US-amerikanischen Stausee Rockport ist so tief gesunken, dass die Ruinen der gleichnamigen Stadt über dem Wasser erkennbar wurden. Darüber berichten amerikanische Medien am Sonntagabend.
Die beispiellose Dürre im amerikanischen Bundesstaat Utah im Herbst führte dazu, dass der Stausee Rockport nur noch 26 Prozent seiner normalen Fläche umfasst. Deshalb kamen die Ruinen von Fundamenten und Straßen der gleichnamigen Geisterstadt zum Vorschein.
Rockport wurde in den 1860er Jahren in einem engen Teil des Weber Valley an der Mündung des Three Mile Canyon im jetzigen Summit County durch die europäisch-amerikanischen Siedler gegründet. Seine Einwohnerzahl überschritt laut Medienberichten nie 200 Personen. Anfang der 1950er Jahre wurde beschlossen, die Stadt im Rahmen des Wanship-Dammprojekts durch einen Staudamm zu ersetzen.
Die Stadt wurde vollständig überflutet, und der Stausee an ihrer Stelle wurde zu einem beliebten Touristenziel. Hier kann man angeln und Wasserski fahren, und im Winter sind die umliegenden Hänge mit einer dicken Schneeschicht bedeckt, die Skifahrer und Snowboarder anlockt.
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