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 - SNA, 1920
Afghanistan
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Trotz irrtümlichen Drohnenangriffs auf Kabul: USA wollen IS weiter bekämpfen

© AP Photo / Andrew HarnikSprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki bei einem Briefing
Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki bei einem Briefing  - SNA, 1920, 20.09.2021
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Nach Angaben der Sprecherin des Weißen Hauses sind die USA entschlossen, ihren Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS)* in Afghanistan trotz eines irrtümlichen Drohnenangriffs auf Kabul fortzusetzen, bei dem Zivilisten getötet wurden.
„An der Absicht des Präsidenten, Isis-k zu bekämpfen, hat sich natürlich nichts geändert", sagte die Sprecherin Jen Psaki bei einem Briefing am Montag.
Ihr zufolge ist Biden am Freitagmorgen über den irrtümlichen US-Militärschlag auf Kabul informiert worden. Die Sprecherin stellte fest, dass der US-Präsident die Untersuchung des Vorfalls unterstütze.
Zuvor hatte das Pentagon nach einer Untersuchung den Drohnenangriff auf Kabul Ende August als fehlerhaft erkannt. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin entschuldigte sich für den „Fehler“. Unter den Opfern des US-Angriffs waren neun Mitglieder einer Familie, darunter sieben Kinder.
Pentagon-Sprecher John Kirby erklärte zunächst, dass das US-Militär keine Zweifel an der Richtigkeit des Luftangriffs auf das Auto in Kabul habe. Das Militär verwies dabei auf die Notwendigkeit, abzuwarten, bis die Aufklärung abgeschlossen sei.
US-Drohnenangriff auf ein „verdächtiges Fahrzeug“ in der afghanischen Hauptstadt Kabul  - SNA, 1920, 19.09.2021
Sekunden vor Drohnenangriff in Kabul: CIA gab Hinweis auf Kinder im Auto
*Terrororganisation, in Russland und Deutschland verboten
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