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Bündnis fordert Pflegegipfel nach Bundestagswahl

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Publikum (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.09.2021
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Nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen und die Missstände in der Pflege beheben – das sind die zentralen Forderungen eines Bündnisses aus Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und Wissenschaftlern, das sich mit einem Schreiben an die Kanzlerkandidaten gewandt hat.
Nach der Bundestagswahl und der Regierungsbildung müsse rasch ein Pflegegipfel abgehalten werden, fordert das Bündnis. Man sei besorgt, „dass sich die künftige Regierung auf dem Wenigen ausruht, was in der laufenden Legislaturperiode umgesetzt wurde“, sagte Diakonie-Vorständin Maria Loheide der „Augsburger Allgemeinen“ am Montag. Ganz untätig sei die große Koalition nicht gewesen. „Eine kleine Reparatur hier und ein bisschen Kosmetik dort haben aber längst nicht ausgereicht, die Brisanz aus dem Thema zu nehmen.“
Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, gehören dem Bündnis neben der Diakonie weitere Wohlfahrtsverbände, Verdi, der DGB, die Krankenkasse DAK sowie Fachleute und Wissenschaftler an. Zentrale Anliegen seien die wirksame Unterstützung der häuslichen Pflege, die Neupositionierung der professionellen Pflege und eine faire Verteilung der finanziellen Belastung.
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Ständige Unterbesetzung in der Pflege sei ein großes Problem. „Stress und körperliche Belastung sind riesengroß, hinzu kommt die fehlende Planbarkeit. Man muss zum Beispiel damit rechnen, aus dem freien Wochenende geholt zu werden, weil die Arbeit sonst nicht zu schaffen ist.“
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