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Aus dem Weg geräumt: Journalist wird von Bereitschaftspolizei fast auf Autodach geschleudert

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Bei der „Wir sind alle LinX“-Demo am Samstag in Leipzig ist es zu Ausschreitungen und Angriffen auf Polizisten gekommen. Während in den Medien über Journalisten berichtet wird, die bei der Arbeit vor Ort durch Beamten behindert wurden, tauchte im Netz ein Video auf: Es zeigt, wie ein Pressevertreter im Zuge der Demo der Polizei im Weg stand.
Die Aufnahmen zeigen, wie ein Journalist die Polizeibeamten während der Demonstration „Wir sind alle LinX“ am Samstag in Leipzig filmt. Dabei trägt er einen Helm mit der Aufschrift „Presse“. Plötzlich geriet der Mann den einer anrauschenden Polizeigruppe offenbar in die Quere. Nach der Begegnung landet er fast auf dem Dach eines geparkten Autos, fällt aber dann zurück auf den Boden.
Wahlplakat der Linken Partei (Archiv) - SNA, 1920, 20.09.2021
„Gewalt vollkommen inakzeptabel“: Linke distanzieren sich von Leipziger Ausschreitungen
In demselben Moment erkennt man in dem Video, wie ein vorbeilaufender Polizist eine Handbewegung in Richtung des Helms des Journalisten macht, wobei der Pressevertreter seinen Kopfschutz verliert.
Als Letztes wird gezeigt, wie der Mann neben dem Auto sitzen bleibt. Zu der gefilmten Szene gibt es vorerst keine weiteren Informationen.
Laut „MDR“ wurden auch dessen Reporter bei ihrer journalistischen Arbeit durch Polizeikräfte behindert.
Eine Polizeisprecherin bestätigte, dass die Pressestelle am Samstagabend Anrufe von Journalisten bekommen habe. Man habe die Beamten vor Ort daraufhin noch einmal sensibilisiert. Die Auswertung des Einsatzes werde aber noch andauern. Angriffe auf Pressevertreter seien nicht bekannt, sagte die Sprecherin.
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