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Bienenschwarm tötet 63 Pinguine in Südafrika

Brillenpinguine (Archiv) - SNA, 1920, 20.09.2021
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Auf einem Strand unweit der südafrikanischen Metropole Kapstadt sind 63 Pinguine laut der Nachrichtenagentur AFP wohl von Bienen getötet worden.
Die Vögel seien am Freitag tot aufgefunden worden, meldet die Agentur unter Berufung auf die Stiftung zur Erhaltung der Küstenvögel im Südlichen Afrika (Sanccob). Sie hätten einer in einem Naturschutzgebiet in der Stadt Simon’s Town lebenden Kolonie von Brillenpinguinen (Spheniscus demersus) angehört.
„Nach Tests haben wir Bienenstiche um die Augen der Pinguine gefunden“, zitiert die AFP den Sanccob-Vertreter und Tierarzt David Roberts.
Es handele sich um einen sehr seltenen Vorfall. Vor Ort seien auch tote Bienen entdeckt worden. Roberts zufolge ist diese Bienenart Teil des Ökosystems.
Die Brillenpinguine leben an der afrikanischen Westküste und auf den Inseln von Angola über die Pinguininseln Namibias bis zur südafrikanischen Ostküste bei Natal und nach Mosambik. Die zwischen 60 und 70 Zentimeter große Vögel sind die einzigen heute noch in freier Wildbahn lebenden Pinguine Afrikas. Sie gelten laut der Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN als gefährdet: Die Zahl der erwachsenen Brillenpinguine liegt demnach bei 41.700.
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