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Bahnbrechende Mission: Erste zivile SpaceX-Weltraumcrew sicher gelandet

© REUTERS / SpaceX/Handout via REUTERSSpaceX-Weltraumcrew landet im Atlantik vor der Küste Floridas, der 18. September 2021
SpaceX-Weltraumcrew landet im Atlantik vor der Küste Floridas, der 18. September 2021  - SNA, 1920, 19.09.2021
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Nach dem ersten Flug mit einer rein zivilen Besatzung, der jemals in die Erdumlaufbahn gebracht wurde, sind Weltraumtouristen sicher im Atlantik vor der Küste Floridas gelandet. Dies teilte das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX auf seiner offiziellen Webseite mit.
Der milliardenschwere Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleisters Shift4 Payments, Jared Isaacman (38), die Geowissenschaftlerin und ehemalige Nasa-Astronautenanwärterin Sian Proctor (51), die Arzthelferin und Überlebende einer Knochenkrebserkrankung in der Kindheit Hayley Arceneaux (29) sowie der Luft- und Raumfahrtdateningenieur und Air Force-Veteran Chris Sembroski (42) hatten demnach drei Tage im Erdorbit verbracht. Die Crew Dragon Kapsel sei um 19.06 Uhr am Samstag EDT (01.06 Uhr am Sonntag MESZ) gelandet.
Kurz darauf wurde die Kapsel laut dem Statement auf ein Bergungsschiff verlagert. Die Weltraumtouristen sollen nach ihrem Ausstieg mit einem Hubschrauber zu medizinischen Untersuchungen nach Cape Canaveral geflogen werden.
Die Mission Inspiration4 soll Geld für wohltätige Zwecke bringen: Isaacman wollte SpaceX zufolge mit dem Flug Aufmerksamkeit auf Kinder lenken, die an Krebs und anderen schweren Erkrankungen leiden. Darüber hinaus soll die Crew wissenschaftliche Arbeiten in der Erdumlaufbahn durchgeführt haben.
Die Summe, die Isaacman an den SpaceX-Chef Elon Musk gezahlt hatte, um sich und seine drei Mitstreiter für drei Tage in den Weltraum zu schicken, sei unbekannt, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Medien sollen den Ticketpreis für alle vier Plätze auf 200 Millionen Dollar beziffert haben.
Die mit SpaceX konkurrierenden Unternehmen Virgin Galactic von Richard Branson und Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos haben wohlhabenden Weltraumtouristen bisher nur ein kurzes Eintauchen in die Schwerelosigkeit geboten: Ihre jeweiligen Jungfernflüge mit Branson und Bezos an Bord erreichten kurzzeitig die Grenze zwischen Luft- und Raumfahrt, die so genannte Karman-Linie, bei rund 100 Kilometern Höhe.
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