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IS bekennt sich zum Anschlag auf Gasleitung in Syrien

© SNA / Andrej Stenin / Zur BilddatenbankDamaskus (Symbolbild)
Damaskus (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.09.2021
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Die Terrormiliz *„Islamischer Staat“ (IS) hat den Anschlag auf eine Gasleitung in Syrien, welcher am Freitag einen weitreichenden Stromausfall in der Hauptstadt Damaskus und in benachbarten Bezirken auslöste, für sich beansprucht.
„Soldaten des Kalifats“ hätten die Gasleitung als Teil eines „Wirtschaftskrieges“ gesprengt, teilte der IS auf seiner Plattform „Naschir News“ mit. Bei dem Angriff seien neben der Leitung auch zwei Strommasten zerstört worden, die mit dem Kraftwerk Deir Ali verbunden sind.
Das Ölministerium sprach laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Sana von einem „Terroranschlag“. Nach Reparaturen sei wieder Gas in die Leitung gepumpt worden, berichtete Sana am Sonntag.
Kraftwerke in den von der Regierung beherrschten Gebieten des Landes erzeugen Strom mit Gas. Die Strom-Infrastruktur wird immer wieder Ziel von Angriffen in Syrien. So wurden bereits mehrere Male Gasfernleitungen in Gebieten unter Regierungskontrolle attackiert.
*Terrororganisation, in Russland und Deutschland verboten
Der russische Präsident Wladimir Putun trifft seinen syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad im Kreml - SNA, 1920, 14.09.2021
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