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Russische Staatsbürger in Deutschland wählen neue Duma – Fotos

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Insgesamt an drei Tagen sind rund 110 Millionen Menschen in Russland aufgerufen, die 450 Abgeordneten der neuen Staatsduma, des Unterhauses des Parlamentes, zu bestimmen. SNA gewährt einen Einblick in die Wahl in der Russischen Botschaft in Berlin an diesem Sonntag.
Bei dieser Dumawahl will die führende Partei „Einiges Russland“ ihre absolute Mehrheit wieder verteidigen. Auch die alten, bereits im Parlament vertretenen Oppositionsparteien sind mit dabei, wie die Kommunisten, die rechtspopulistische liberal-demokratische LDPR und die Partei „Gerechtes Russland“. Darüber hinaus werden auch Kandidaten gewählt.
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Der Eingang ins Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den 19.09.2021.

Der Eingang ins Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den 19.09.2021. - SNA
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Der Eingang ins Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den 19.09.2021.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Menschen geben ihre Stimme bei der Dumawahl in der Russischen Botschaft in Berlin ab.

Menschen geben ihre Stimme bei der Dumawahl in der Russischen Botschaft in Berlin ab. - SNA
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Menschen geben ihre Stimme bei der Dumawahl in der Russischen Botschaft in Berlin ab.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Der russische Botschafter in Deutschland Sergei Netschajew (rechts) beobachtet den Ablauf der Wahl.

Der russische Botschafter in Deutschland Sergei Netschajew (rechts) beobachtet den Ablauf der Wahl. - SNA
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Der russische Botschafter in Deutschland Sergei Netschajew (rechts) beobachtet den Ablauf der Wahl.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Eine Frau wirft ihre Wahlzettel in eine Wahlurne.

Eine Frau wirft ihre Wahlzettel in eine Wahlurne. - SNA
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Eine Frau wirft ihre Wahlzettel in eine Wahlurne.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Menschen melden sich für die Wahl an.

Menschen melden sich für die Wahl an. - SNA
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Menschen melden sich für die Wahl an.

© SNA / Liudmila KotlyarovaEine Freske mit dem Kreml im Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin.
Eine Freske mit dem Kreml im Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin. - SNA
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Eine Freske mit dem Kreml im Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin.
© SNA / Liudmila KotlyarovaMenschen stehen an, um ihre Stimme abzugeben.
Menschen stehen an, um ihre Stimme abzugeben. - SNA
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Menschen stehen an, um ihre Stimme abzugeben.
© SNA / Liudmila KotlyarovaEin Mann wirft seine Wahlzettel in eine Wahlurne, während andere Menschen sich anmelden.
Ein Mann wirft seine Wahlzettel in eine Wahlurne, während andere Menschen sich anmelden.  - SNA
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Ein Mann wirft seine Wahlzettel in eine Wahlurne, während andere Menschen sich anmelden.
© SNA / Liudmila KotlyarovaEine Frau verlässt das Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin.
Eine Frau verlässt das Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin. - SNA
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Eine Frau verlässt das Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin.
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Einzelne Protestler fordern vor dem Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den inhaftierten Kremlkritiker Alexej Nawalny freizulassen.

Einzelne Protestler fordern vor dem Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den inhaftierten Kremlkritiker Alexej Nawalny freizulassen. - SNA
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Einzelne Protestler fordern vor dem Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin, den inhaftierten Kremlkritiker Alexej Nawalny freizulassen.

Zudem wurden kleinere und neue Parteien zur Dumawahl zugelassen, darunter die sogenannte „Zivile Plattform“ und „Neue Menschen“ aus dem rechten politischen Spektrum. Sie treten für den Abbau der bürokratischen Strukturen und die Förderung der Zivilgesellschaft in Russland ein. Auch die „Wachstumspartei“, „Rodina“, „Ein gerechtes Russland – Für die Wahrheit“, „Jabloko“, Grüne“ und die „Grüne Alternative“ sind vertreten. Überschattet wird die Wahl von der Nichtzulassung der Unterstützer des inhaftierten Kreml-Kritikes Alexej Nawalny zur Wahl sowie von den von Regierungskritikern erhobenen Vorwürfen der Manipulationsversuche.
An diesem Sonntag lädt auch die Russische Botschaft in Berlin bis 20 Uhr abends die Menschen ein, Parteien und Kandidaten in zwei Wahlkreisen zu wählen. Bis 12 Uhr hätten bereits 3110 Menschen ihre Stimme abgegeben, teilt die Pressestelle der Botschaft mit.
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