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Kanzler Kurz stellt „1G“-Regel für Après-Ski-Lokale in Aussicht

© AP Photo / Darko VojinovicÖsterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz - SNA, 1920, 18.09.2021
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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) schließt nicht aus, dass bei steigenden Corona-Zahlen der Zugang zu Après-Ski-Orten in Österreich nur noch Geimpften ermöglicht wird.
Im Gespräch mit der Funke Mediengruppe am Samstag sagte der Kanzler, dass die Après-Ski-Lokale in Österreich lediglich für Geimpfte zugänglich sein würden, sollte sich die Corona-Lage im Winter verschlechtern. Damit will die österreichische Regierung, die wegen zahlreichen Anstecklungen mit Covid-19 im Skiort Ischgl im vergangenen Jahr angeklagt wird, eine sichere Wintersaison hierzulande gewährleisten.
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Eine mögliche Verschärfung liegt laut Medienberichten an den niedrigen Impfquoten in den stark von Tourismus geprägten Gemeinden in Tirol, Salzburg, Kärnten und Vorarlberg. Dafür machte Kurz unter anderem die Kampagne der rechten FPÖ im Interview mitverantwortlich.
Der Kanzler betonte auch, dass einem sicheren Urlaub in Österreich grundsätzlich „nichts im Wege“ stehe. Denn sowohl 70 Prozent der über 12-Jährigen in Österreich als auch die überwiegende Masse der Touristen seien geimpft. Zu einer sicheren Wintersaison hierzulande wird laut dem Kanzler auch die „3G“-Regel beitragen, wonach der Zutritt zu Gastronomie und Hotels für Geimpfte, Genesene oder Getestete erlaubt wird.
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