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ZDF-Politbarometer: SPD weiter vorn – Grüne verlieren leicht

© REUTERS / FABIAN BIMMERWahlplakate in Hamburg
Wahlplakate in Hamburg  - SNA, 1920, 17.09.2021
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Gut eine Woche vor der Bundestagswahl bleibt die SPD laut ZDF-Politbarometer in Führung. Wenn am nächsten Sonntag gewählt würde, erzielten die Sozialdemokraten 25 Prozent, die Union 22 Prozent. Auch bei anderen Parteien gäbe es kaum Veränderung: Die AfD und die FDP könnten mit jeweils elf Prozent rechnen, die Linke mit sechs Prozent.
Lediglich die Grünen würden einen Punkt verlieren und auf 16 Prozent kommen, zeigt das ZDF-Politbarometer. Damit hätte lediglich eine Koalition aus SPD und CDU/CSU eine knappe Mehrheit. Reichen würde es auch für eine Ampel aus SPD, Grünen und FDP, für eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP sowie für Rot-Grün-Rot.
Dabei stoßen die derzeit diskutierten Koalitionsmodelle bei den Befragten auf mehr Ablehnung als Zustimmung. Am besten schneidet eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP ab, die 37 Prozent gut und 39 Prozent schlecht fänden.
Olaf Scholz einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin (Archivbild) - SNA, 1920, 03.09.2021
ZDF-Politbarometer: SPD zum ersten Mal seit 2002 die stärkste Kraft im Lande
34 Prozent fänden eine von der SPD geführte große Koalition gut und 45 Prozent schlecht. Noch schlechter schneiden eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP (gut: 30 Prozent, schlecht: 52 Prozent) und eine von der Union geführte Große Koalition (gut: 30 Prozent, schlecht: 55 Prozent) ab. Das wichtige Thema für die Wahlentscheidung ist soziale Gerechtigkeit. Weiter folgen der Klimaschutz, Flüchtlinge und Asyl sowie die Corona-Pandemie.
In der K-Frage liegt Olaf Scholz mit 67 Prozent und damit weiterhin mit klarem Abstand vor den anderen Kanzlerkandidaten und Kandidatinnen. Armin Laschet trauen laut ZDF lediglich 29 Prozent das Amt zu. Annalena Baerbock bezeichnen 26 Prozent als kanzlerfähig. Auch in den eigenen Reihen genießt Olaf Scholz mit 88 Prozent den größten Rückhalt, während Armin Laschet und Annalena Baerbock jeweils rund zwei Drittel der eigenen Anhänger hinter sich haben.
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