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Spahn attackiert linke Parteien: Sie wollen Deutschland in „ein großes Berlin-Mitte“ verwandeln

© Bundesministerium für GesundheitBundesgesundheitsminister Jens Spahn
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn - SNA, 1920, 17.09.2021
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die SPD und andere Parteien im Interview mit der Tageszeitung „Welt“ angegriffen. Er warf den linken Parteien vor, sie würden aus Deutschland ein „Berlin-Mitte“ machen wollen. Dafür erntet der CDU-Politiker im Netz Hohn.
„Bei der SPD habe ich den Eindruck, dass sie aus Deutschland ein großes Berlin-Mitte machen will. Die Partei schaut immer weniger auf die Mitte der Gesellschaft, dafür umso mehr auf die urbanen Akademiker. Das ist bei allen drei linken Parteien so“, sagte Spahn gegenüber der „Welt“ am Freitag.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kommentierte Spahns Äußerung ironisch. „Es stimmt: Unser Geheimplan sieht vor, dass jede Gemeinde ab 1000 Einwohnern in Deutschland ein Brandenburger Tor und einen Fernsehturm sowie ein Reichstagsgebäude bekommt“, schrieb der SPD-Vize auf Twitter.
Andere Twitter-Nutzer nahmen Heils Humor auf: „Kann ich das bitte für die Städte im Kreis Gütersloh beantragen, dass wir als erste in den Genuss des Geheimplans kommen? Vor allem hätten wir gerne das Arbeits- und Sozialministerium hier.“
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Spahn hatte bereits im Jahr 2017 mit einer abfälligen Äußerung für Empörung unter den Berlinern gesorgt. Er bemängelte damals in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass er in der Hauptstadt mit der deutschen Sprache bisweilen nicht mehr weiterkomme. „Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht“, empörte sich der CDU-Politiker.
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