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Deutschland nach Merkel: Wer wird neuer Kanzler?

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Am 26. September wählen die Deutschen einen neuen Bundestag. Zum ersten Mal seit 2005 tritt Angela Merkel nicht als Kandidatin an, weil sie sich aus dem Kanzleramt zurückzieht. Den Unionsparteien CDU und CSU droht, in der Ära nach Merkel den Kampf um die Kanzlerschaft zu verlieren. Die möglichen Nachfolger Merkels – in der Fotostrecke von SNA.
© REUTERS / Annegret Hilse

Das sind die drei Spitzenkandidaten: die 40-jährige Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock; der 60-jährige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, der seit Januar CDU-Vorsitzender ist; der 63-jährige SPD-Kanzlerkandidat, Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Angela Merkel tritt zum ersten Mal seit 2005 nicht als Kandidatin zur Wahl an. Sie hatte ihren Rückzug aus der großen Politik bereits im Herbst 2018 nach einigen Landtagswahlen angekündigt, bei denen die CDU hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Foto: CSU-Chef Markus Söder, Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU/CSU-Kanzlerkandidat Armin Laschet.

Das sind die drei Spitzenkandidaten: die 40-jährige Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock; der 60-jährige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, der seit Januar CDU-Vorsitzender ist; der 63-jährige SPD-Kanzlerkandidat, Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Angela Merkel tritt zum ersten Mal seit 2005 nicht als Kandidatin zur Wahl an. Sie hatte ihren Rückzug aus der großen Politik bereits im Herbst 2018 nach einigen Landtagswahlen angekündigt, bei denen die CDU hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.Foto: CSU-Chef Markus Söder, Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU/CSU-Kanzlerkandidat Armin Laschet. - SNA
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Das sind die drei Spitzenkandidaten: die 40-jährige Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock; der 60-jährige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, der seit Januar CDU-Vorsitzender ist; der 63-jährige SPD-Kanzlerkandidat, Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Angela Merkel tritt zum ersten Mal seit 2005 nicht als Kandidatin zur Wahl an. Sie hatte ihren Rückzug aus der großen Politik bereits im Herbst 2018 nach einigen Landtagswahlen angekündigt, bei denen die CDU hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Foto: CSU-Chef Markus Söder, Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU/CSU-Kanzlerkandidat Armin Laschet.

© AFP 2021 / John Macdougall

Die größte Überraschung dieses Wahlkampfes ist die Spitzenposition der Sozialdemokraten, die derzeit von 26 Prozent der Wähler unterstützt werden. In vielerlei Hinsicht ist dieses Ergebnis das Verdienst von Olaf Scholz. Seine Popularitätswerte liegen bei 54 Prozent, er ist der zweitbeliebteste deutsche Politiker nach Merkel.

Foto: SPD-Anhänger warten auf Olaf Scholz vor der TV-Debatte in Berlin.

Die größte Überraschung dieses Wahlkampfes ist die Spitzenposition der Sozialdemokraten, die derzeit von 26 Prozent der Wähler unterstützt werden. In vielerlei Hinsicht ist dieses Ergebnis das Verdienst von Olaf Scholz. Seine Popularitätswerte liegen bei 54 Prozent, er ist der zweitbeliebteste deutsche Politiker nach Merkel.Foto: SPD-Anhänger warten auf Olaf Scholz vor der TV-Debatte in Berlin. - SNA
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Die größte Überraschung dieses Wahlkampfes ist die Spitzenposition der Sozialdemokraten, die derzeit von 26 Prozent der Wähler unterstützt werden. In vielerlei Hinsicht ist dieses Ergebnis das Verdienst von Olaf Scholz. Seine Popularitätswerte liegen bei 54 Prozent, er ist der zweitbeliebteste deutsche Politiker nach Merkel.

Foto: SPD-Anhänger warten auf Olaf Scholz vor der TV-Debatte in Berlin.

© REUTERS / Michael Kappeler

Zum ersten Mal seit 2005 könnten die Unionsparteien die Wahl verlieren. Laut Umfrage liegt der Zuspruch momentan bei lediglich 21 Prozent der Wähler. In einem zu Beginn der Woche vorgestellten 100-Tage-Plan Armin Laschets sind folgende Punkte enthalten: Erhöhung des Kindergeldes, Einführung zusätzlicher Steuerermäßigungen für Alleinerziehende, Einrichtung eines nationalen Sicherheitsrats, mehr Kameras an Bahnhöfen, zinslose Kredite für Solaranlagen, Erhöhung des unbesteuerten Mindestlohns für einige Berufe.

Foto: Armin Laschet begrüßt Anhänger vor einer TV-Debatte in Berlin.

Zum ersten Mal seit 2005 könnten die Unionsparteien die Wahl verlieren. Laut Umfrage liegt der Zuspruch momentan bei lediglich 21 Prozent der Wähler. In einem zu Beginn der Woche vorgestellten 100-Tage-Plan Armin Laschets sind folgende Punkte enthalten: Erhöhung des Kindergeldes, Einführung zusätzlicher Steuerermäßigungen für Alleinerziehende, Einrichtung eines nationalen Sicherheitsrats, mehr Kameras an Bahnhöfen, zinslose Kredite für Solaranlagen, Erhöhung des unbesteuerten Mindestlohns für einige Berufe.Foto: Armin Laschet begrüßt Anhänger vor einer TV-Debatte in Berlin. - SNA
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Zum ersten Mal seit 2005 könnten die Unionsparteien die Wahl verlieren. Laut Umfrage liegt der Zuspruch momentan bei lediglich 21 Prozent der Wähler. In einem zu Beginn der Woche vorgestellten 100-Tage-Plan Armin Laschets sind folgende Punkte enthalten: Erhöhung des Kindergeldes, Einführung zusätzlicher Steuerermäßigungen für Alleinerziehende, Einrichtung eines nationalen Sicherheitsrats, mehr Kameras an Bahnhöfen, zinslose Kredite für Solaranlagen, Erhöhung des unbesteuerten Mindestlohns für einige Berufe.

Foto: Armin Laschet begrüßt Anhänger vor einer TV-Debatte in Berlin.

© AFP 2021 / John Macdougall

Die Umfragewerte der Grünen liegen anderthalb Wochen vor der Wahl bei 16 Prozent. Im Wahlkampfprogramm der Kandidatin Annalena Baerbock stehen vor allem Themen wie Kampf um Menschenrechte und Umwelt im Mittelpunkt. Dementsprechend präsentiert sich Baerbock während ihres Wahlkampfes: Sie tourt mit einem solarbetriebenen Bus durch Deutschlands Regionen.

Die Umfragewerte der Grünen liegen anderthalb Wochen vor der Wahl bei 16 Prozent. Im Wahlkampfprogramm der Kandidatin Annalena Baerbock stehen vor allem Themen wie Kampf um Menschenrechte und Umwelt im Mittelpunkt. Dementsprechend präsentiert sich Baerbock während ihres Wahlkampfes: Sie tourt mit einem solarbetriebenen Bus durch Deutschlands Regionen. - SNA
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Die Umfragewerte der Grünen liegen anderthalb Wochen vor der Wahl bei 16 Prozent. Im Wahlkampfprogramm der Kandidatin Annalena Baerbock stehen vor allem Themen wie Kampf um Menschenrechte und Umwelt im Mittelpunkt. Dementsprechend präsentiert sich Baerbock während ihres Wahlkampfes: Sie tourt mit einem solarbetriebenen Bus durch Deutschlands Regionen.

© REUTERS / Matthias Rietschel

Die Firma Seiffener Volkskunst fertigt Figuren von Angela Merkel.

Die Firma Seiffener Volkskunst fertigt Figuren von Angela Merkel. - SNA
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Die Firma Seiffener Volkskunst fertigt Figuren von Angela Merkel.

© AFP 2021 / Adam Berry

Teilnehmer einer Wahlkampfkundgebung in Berlin.

Teilnehmer einer Wahlkampfkundgebung in Berlin. - SNA
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Teilnehmer einer Wahlkampfkundgebung in Berlin.

© REUTERS / Annegret Hilse

Franziska Giffey, SPD-Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.

Franziska Giffey, SPD-Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. - SNA
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Franziska Giffey, SPD-Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.

© REUTERS / Fabian Bimmer

Allerdings ist Angela Merkel angesichts instabiler Zeiten wegen Pandemie und Migrationskrise nach wie vor die beliebteste Politikerin in Deutschland: Nach Forsa-Angaben liegen ihre Popularitätswerte im September bei 65 Prozent.

Allerdings ist Angela Merkel angesichts instabiler Zeiten wegen Pandemie und Migrationskrise nach wie vor die beliebteste Politikerin in Deutschland: Nach Forsa-Angaben liegen ihre Popularitätswerte im September bei 65 Prozent. - SNA
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Allerdings ist Angela Merkel angesichts instabiler Zeiten wegen Pandemie und Migrationskrise nach wie vor die beliebteste Politikerin in Deutschland: Nach Forsa-Angaben liegen ihre Popularitätswerte im September bei 65 Prozent.

© REUTERS / Annegret Hilse

Armin Laschet bei der Vorstellung seines „künftigen Teams“ in seinem Wahlkampfquartier in Berlin.

Armin Laschet bei der Vorstellung seines „künftigen Teams“ in seinem Wahlkampfquartier in Berlin. - SNA
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Armin Laschet bei der Vorstellung seines „künftigen Teams“ in seinem Wahlkampfquartier in Berlin.

© REUTERS / Markus Schreiber

SPD-Anhänger bei einer Wahlkampfkundgebung in Berlin.

SPD-Anhänger bei einer Wahlkampfkundgebung in Berlin. - SNA
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SPD-Anhänger bei einer Wahlkampfkundgebung in Berlin.

© REUTERS / Jens Schlueter / Pool

Bei seinem Wahlkampf setzt Olaf Scholz auf klare Ziele. Seine Versprechen: Bau von Häusern, um Wohnkosten zu senken, Erhöhung des Mindestlohns und Aufstieg Deutschlands zum Großexporteur grüner Energie.

Bei seinem Wahlkampf setzt Olaf Scholz auf klare Ziele. Seine Versprechen: Bau von Häusern, um Wohnkosten zu senken, Erhöhung des Mindestlohns und Aufstieg Deutschlands zum Großexporteur grüner Energie. - SNA
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Bei seinem Wahlkampf setzt Olaf Scholz auf klare Ziele. Seine Versprechen: Bau von Häusern, um Wohnkosten zu senken, Erhöhung des Mindestlohns und Aufstieg Deutschlands zum Großexporteur grüner Energie.

© REUTERS / Annkathrin Weis

Merkel-Marzipanfiguren in Weilbach im Vorfeld der Bundestagswahl.

Merkel-Marzipanfiguren in Weilbach im Vorfeld der Bundestagswahl. - SNA
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Merkel-Marzipanfiguren in Weilbach im Vorfeld der Bundestagswahl.

© REUTERS / Kai Pfaffenbach

Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock tritt vor Anhängern in Frankfurt auf.

Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock tritt vor Anhängern in Frankfurt auf. - SNA
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Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock tritt vor Anhängern in Frankfurt auf.

© REUTERS / Thilo Schmuelgen

Anhänger des Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet versammeln sich zu einer Wahlkampfkundgebung im Biergarten in Korschenbroich.

Anhänger des Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet versammeln sich zu einer Wahlkampfkundgebung im Biergarten in Korschenbroich. - SNA
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Anhänger des Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet versammeln sich zu einer Wahlkampfkundgebung im Biergarten in Korschenbroich.

© AFP 2021 / Jonannes Eisele

Wahlkampfplakat mit der berühmten Geste von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.

Wahlkampfplakat mit der berühmten Geste von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. - SNA
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Wahlkampfplakat mit der berühmten Geste von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.

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