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Denkmal für Corona-Ärzte in Moskau eröffnet

© SNA / Pressedienst des Bürgermeisters von MoskauDenkmal für Corona-Ärzte in Moskau
Denkmal für Corona-Ärzte in Moskau - SNA, 1920, 17.09.2021
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Ein Denkmal vor dem Museum für Medizingeschichte im Zentrum der russischen Hauptstadt soll an den Einsatz der Ärzte und Pfleger bei der Eindämmung der Coronavirus-Pandemie erinnern. Das russische Gesundheitsministerium hatte die Aufstellung des Ehrenmals veranlasst.
Vom enormen Engagement der Ärzte, Pfleger und Infektiologen zeugt die Inschrift, die auf dem monumentalen Standbild prangt: Zu Ehren der „Heldentat des Medizinpersonals im Kampf gegen COVID-19“. Mehrere Bronzefiguren stellen Fach- und Notärzte, Krankenschwestern und Impfstoffentwickler dar – hinter ihnen: die Weltkugel. Das Denkmal ist auf Initiative des russischen Gesundheitsministeriums vor dem Moskauer Museum für Medizingeschichte aufgestellt und im Beisein der russischen Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa, des Gesundheitsministers Michail Muraschko und des Moskauer Oberbürgermeisters Sergej Sobjanin eingeweiht worden.
Moskau sei am schwersten von der Pandemie getroffen worden, sagte Sobjanin bei der Eröffnungszeremonie. Das Gesundheitssystem der russischen Hauptstadt arbeite seit Monaten unter Einsatz aller Kräfte, damit das gesamte System „wie ein Uhrwerk“ funktioniere. „Das Denkmal bringt die Dankbarkeit der Moskauer dafür zum Ausdruck, dass sie das Gefühl haben, auch in den schwierigsten Zeiten von den Ärzten nicht allein gelassen zu werden, sondern eine hochwertige und professionelle ärztliche Unterstützung zu erhalten.“ Aber das größte Denkmal hätten sich die Ärzte selbst gesetzt: „Das sind 1,5 Millionen genesene Patienten in Moskau, Abertausende gerettete Leben“, so der Moskauer Oberbürgermeister. Er verneige sich von den Medizinern.
Auch der russische Gesundheitsminister dankte den Ärzten und allen, die an der Eindämmung der Pandemie mitgewirkt haben, seien es professionelle Pfleger oder freiwillige Helfer. „Wir wurden mit einer unerforschten Krankheit konfrontiert. Aber sie sind trotz aller Angst- und Bedrohungsgefühle in die Gefahrenzonen gegangen und haben den Patienten Hilfe zukommen lassen.“
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Die russische Vize-Premierministerin hob die enorme Leistung hervor, die die Coronapandemie den Ärzten tagtäglich abverlangt. „Bis heute sind 280.000 unserer Mediziner und Pfleger an der vordersten Linie in der roten Zone im Einsatz.“ Nicht wenige Ärzte hätten ihr Leben für das Leben ihrer Patienten gelassen, erinnerte Golikowa.
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