Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

„Geh nach Hause“ und Aliens mit Schädel-Ärschen: Berlin Art Week lädt unter 3G ein – Fotos

Abonnieren
Vom 15. bis zum 19. September lockt die zehnte Berlin Art Week (Deutsch: Berliner Kunstwoche) Kenner und Laien in ihre Ausstellungen und Performances der zeitgenössischen Kunst. Hier öffnen sich für Interessierte neue Horizonte - allerdings auf die 3G-Regel begrenzt.
Mehrere Plattformen, darunter Museen und Ausstellungshäuser wie die Akademie der Künste, die Berliner Festspiele, der Gropius Bau, das Times Art Center Berlin oder das Haus der Kulturen der Welt (n.b.k.), - öffnen ihre Türen mit einer spannenden Auswahl von Bildern, Skulpturen, Audio- und Videomaterialien sowie mit Aufführungen.
Der Neue Berliner Kunstverein bietet etwa eine Retrospektive der Werke des deutschen Aktions- und Konzeptkünstlers, Zeichners und Autors Tomas Schmit (1943-2006), der mit seiner radikalen Infragestellung der bürgerlichen Kunst und seinen Ansätzen zu einer neuen, Kunst und Leben verschränkenden Ästhetik die Luxus-Bewegung der frühen 1960er Jahre mitprägt. Schmit ist vor allem für die Aktion „Zyklus für Wassereimer“ (oder Wasserflaschen) bekannt, die er zum ersten Mal 1962 aufführte, wobei er Wasser von einer Flasche in die anderen umgoss, bis alles Wasser verdunstet oder verspritzt war.
© SNA / Liudmila KotlyarovaEine Aktion für Wasserflaschen von Künstler Tomas Schmit, Neuer Berliner Kunstverein.
Eine Aktion für Wasserflaschen von Künstler Tomas Schmit, Neuer Berliner Kunstverein. - SNA
1/15
Eine Aktion für Wasserflaschen von Künstler Tomas Schmit, Neuer Berliner Kunstverein.
© SNA / Liudmila KotlyarovaEin Foto von: Zyklus für Wassereimer (oder Flaschen) von Künstler Tomas Schmit, 1962.
Ein Foto von: Zyklus für Wassereimer (oder Flaschen) von Künstler Tomas Schmit, 1962. - SNA
2/15
Ein Foto von: Zyklus für Wassereimer (oder Flaschen) von Künstler Tomas Schmit, 1962.
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Ein Foto von: Tomas Schmit, Aktion ohne Publikum, 1965, aufgeführt bei 24 Stunden, Wuppertal.

Ein Foto von: Tomas Schmit, Aktion ohne Publikum, 1965, aufgeführt bei 24 Stunden, Wuppertal.  - SNA
3/15

Ein Foto von: Tomas Schmit, Aktion ohne Publikum, 1965, aufgeführt bei 24 Stunden, Wuppertal.

© SNA / Liudmila KotlyarovaTomas Schmit: Gedichte in Wassergläsern (Poems). Anweisung: Vor der Lektüre gut schütteln
Tomas Schmit: Gedichte in Wassergläsern (Poems). Anweisung: Vor der Lektüre gut schütteln - SNA
4/15
Tomas Schmit: Gedichte in Wassergläsern (Poems). Anweisung: Vor der Lektüre gut schütteln
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 1.

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 1. - SNA
5/15

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 1.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 2.

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 2. - SNA
6/15

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 2.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 3.

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 3. - SNA
7/15

Tomas Schmit: Anstelle von, eine Veranstaltungsveranstaltung 1964. Teil 3.

© SNA / Liudmila KotlyarovaEin Mural von Künstlerin Barbara Kruger, Neuer Berliner Kunstverein.
Ein Mural von Künstlerin Barbara Kruger, Neuer Berliner Kunstverein. - SNA
8/15
Ein Mural von Künstlerin Barbara Kruger, Neuer Berliner Kunstverein.
© SNA / Liudmila KotlyarovaEine Ausstellung im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart Berlin.
Eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart Berlin.  - SNA
9/15
Eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart Berlin.
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart-Berlin.

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart-Berlin. - SNA
10/15

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga im Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart-Berlin.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga.

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga. - SNA
11/15

Figuren von Künstlerin Sandra Mujinga.

© SNA / Liudmila KotlyarovaFiguren des Schweizerischen Künstlers HR Giger im Schinkel Pavillon, Berlin.
Figuren des Schweizerischen Künstlers HR Giger im Schinkel Pavillon, Berlin. - SNA
12/15
Figuren des Schweizerischen Künstlers HR Giger im Schinkel Pavillon, Berlin.
© SNA / Liudmila Kotlyarova

Eine Figur des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

Eine Figur des Schweizerischen Künstlers HR Giger. - SNA
13/15

Eine Figur des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger. - SNA
14/15

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

© SNA / Liudmila Kotlyarova

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger. - SNA
15/15

Illustrationen des Schweizerischen Künstlers HR Giger.

Die Ausstellung bietet eine Interpretation dieser und anderer seiner Aktionen, aber auch Werke wie Gedichte in Wassergläsern oder eine Audio-Interpretation seines Werkes „Anstelle von, eine Veranstaltungsverunstaltung“. Es handelt sich dabei um einen Text mit der sich ständig wiederholenden Aufforderung „Geh nach Hause“, um etwa den ältesten Sohn zu küssen oder die Blumen zu begießen.
Das Hamburger Bahnhofsmuseum für Gegenwart-Berlin macht seinerseits einen Fokus auf die Werke der Künstler Lamin Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga und Sung Tieu, die in ihren Werken Bewegung und Migration, Zugehörigkeit und Entfremdung, Fremd- und Selbstwahrnehmung thematisieren.
Und im Schinkel Pavillon sind vor allem die Werke des bekannten schweizerischen Visionärs HR Giger (1940-2014) ausgestellt. Giger kennt man als Erfinder des legendären Xenomorph, der außerirdischen Spezies aus Ridley Scotts 1979 produzierten Kultfilm „Alien“.
Die Berlin Art Week wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe der Stadt Berlin gefördert. Gesponsert wird das Festival aber auch von dem Berliner Gas- und Stromversorger GASAG AG.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала