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USA: Impfgegnerin steckt Tochter mit Corona an – Vierjährige stirbt

Impfung (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.09.2021
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Im US-Bundesstaat Texas hat eine Impfgegnerin ihre vierjährige Tochter mit dem Coronavirus angesteckt. Das kleine Mädchen ist an den Folgen der Erkrankung gestorben.
Wie die Zeitung „Galveston County Daily News“ berichtet hat, ist das Kind zu Hause im Schlaf gestorben – nur wenige Stunden, nachdem die ersten Anzeichen von Fieber aufgetreten waren.
Die Kontaktverfolgung ergab, dass sich das Mädchen in der eigenen Familie angesteckt hatte. Ihre Mutter, Karra, erzählte, sie selbst habe am Tag zuvor die Covid-Diagnose bekommen. Daraufhin sei sie schnellstens nach Hause gefahren und habe sich isoliert, um ihre Kinder nicht anzustecken. Doch die Isolation kam offenbar zu spat. Nun ist sie völlig verzweifelt.
„Ich habe zu den Impfgegnerinnen gehört, ich war dagegen“, sagte sie der „Galveston County Daily News“. „Jetzt wünsche ich mir, ich wäre es nie gewesen.“
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Die Vierjährige ist nach Angaben der Zeitung das erste Kind unter zehn Jahren, das in Galveston County an Covid-19 gestorben ist. Knapp 500 Menschen starben dort demnach seit März 2020 an oder mit dem Virus. Kein anderes Opfer sei jünger als 20 Jahre alt gewesen.
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