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Schwede wegen Spionage zugunsten Russlands zu drei Jahren Haft verurteilt

© AFP 2021 / ANDERS WIKLUND/ TT NEWS AGENCY/ AFPSchwedischer Lkw-Bauer Scania (Symbolbild)
Schwedischer Lkw-Bauer Scania (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.09.2021
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Das Kreisgericht im schwedischen Göteborg hat einen 47-jährigen Ingenieur wegen Spionage zugunsten Russlands verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann vertrauliche Daten zur Produktion von Scania-Lastwagen einem Mitarbeiter der russischen Botschaft übergeben hatte, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.
Dem Richter zufolge hatte sich der Mann regelmäßig mit einem Mitarbeiter der russischen Botschaft getroffen. Für seine Dienste bekam er Geld. Laut Gerichtsbeschluss sollen alle Beträge konfisziert werden. Der Mann wies jegliche Anschuldigungen zurück.
Er war auch verdächtigt gewesen, vertrauliche Informationen des Autobauers Volvo an die russische Seite weitergeleitet zu haben, als er noch in dem Konzern gearbeitet hatte. In diesem Punkt wurde der Mann wegen fehlender Beweise freigesprochen.
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Den Gerichtsangaben zufolge war der Ingenieur von 2016 bis 2017 bei Volvo und seit Februar 2018 bis zu seiner Verhaftung im Februar 2019 bei Scania tätig gewesen.
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