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Drei Tage Sankt Petersburg – Bilder einer Kurzreise

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Die strengen Coronamaßnahmen in Sankt Petersburg sind weitgehend aufgehoben. Daher habe ich mich entschlossen, ein schon lange anvisiertes Projekt zu verwirklichen: eine Fotostrecke von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der russischen Kulturhauptstadt.
Am schnellsten gelangt man von Moskau mit dem Hochgeschwindigkeitszug Sapsan fast ins Zentrum von Sankt Petersburg. Die 624 Bahnkilometer waren in nur dreieinhalb Stunden zurückgelegt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick durch den doppelten Triumphbogen des Generalstabsgebäudes auf die Alexandersäule und das Winterpalais.
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Blick durch den doppelten Triumphbogen des Generalstabsgebäudes auf die Alexandersäule und das Winterpalais.
© SNA / Hans-Georg SchnaakAlexandersäule und das Winterpalais.
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Alexandersäule und das Winterpalais.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDie 47 Meter hohe Alexandersäule auf dem Palastplatz. Die Säule wurde 1832 anlässlich des 20. Jahrestages Sieges über Napoleon errichtet.
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Die 47 Meter hohe Alexandersäule auf dem Palastplatz. Die Säule wurde 1832 anlässlich des 20. Jahrestages Sieges über Napoleon errichtet.
© SNA / Hans-Georg SchnaakFür einige hundert Rubel posieren diese historisch gekleideten Frauen vor dem gewaltigen Fuß der Alexandersäule auch gerne für ein Foto. Die Säule ist übrigens nicht verankert, sondern steht stabil durch ihr Eigengewicht von etwa 650 Tonnen.
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Für einige hundert Rubel posieren diese historisch gekleideten Frauen vor dem gewaltigen Fuß der Alexandersäule auch gerne für ein Foto. Die Säule ist übrigens nicht verankert, sondern steht stabil durch ihr Eigengewicht von etwa 650 Tonnen.
© SNA / Hans-Georg SchnaakAusschnitt des riesigen Winterpalais (erbaut 1754 bis 1762).
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Ausschnitt des riesigen Winterpalais (erbaut 1754 bis 1762).
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick auf das Gebäude des Generalstabs (erbaut 1819 bis 1821).
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Blick auf das Gebäude des Generalstabs (erbaut 1819 bis 1821).
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick vom Palastplatz in Richtung der Isaakskathedrale.
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Blick vom Palastplatz in Richtung der Isaakskathedrale.
© SNA / Hans-Georg SchnaakIsaakskathedrale (erbaut 1818 bis 1858).
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Isaakskathedrale (erbaut 1818 bis 1858).
© SNA / Hans-Georg SchnaakInnenansicht der Isaakskathedrale.
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Innenansicht der Isaakskathedrale.
© SNA / Hans-Georg SchnaakInnenansicht der Kuppel der Isaakskathedrale.
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Innenansicht der Kuppel der Isaakskathedrale.
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick von der Aussichtsplattform der Isaakskathedrale auf die Admiralität und im Hintergrund die Peter-Pauls-Festung. Das vergoldete Schiff auf der Spitze des Turmes der Admiralität ist eines der Wahrzeichen von Sankt Peterburg.
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Blick von der Aussichtsplattform der Isaakskathedrale auf die Admiralität und im Hintergrund die Peter-Pauls-Festung. Das vergoldete Schiff auf der Spitze des Turmes der Admiralität ist eines der Wahrzeichen von Sankt Peterburg.
© SNA / Hans-Georg SchnaakAdmiralität (erbaut 1732 bis 1738) mit Turm über der Haupteinfahrt. Der Turm ist 72 Meter hoch, das Gebäude hat eine Länge von 407 Metern.
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Admiralität (erbaut 1732 bis 1738) mit Turm über der Haupteinfahrt. Der Turm ist 72 Meter hoch, das Gebäude hat eine Länge von 407 Metern.
© SNA / Hans-Georg SchnaakSymbolische Erdkugeln tragende Nymphen verzieren die Haupteinfahrt der Admiralität auf beiden Seiten.
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Symbolische Erdkugeln tragende Nymphen verzieren die Haupteinfahrt der Admiralität auf beiden Seiten.
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick über die Newa auf die Peter-Pauls-Festung. Die Grundsteinlegung erfolgte am 27. Mai 1703. Dieses Datum gilt auch als Gründungsdatum für Sankt Petersburg. Abgeschlossen wurde der Bau der Festung bereits ein knappes Jahr später, im April 1704.
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Blick über die Newa auf die Peter-Pauls-Festung. Die Grundsteinlegung erfolgte am 27. Mai 1703. Dieses Datum gilt auch als Gründungsdatum für Sankt Petersburg. Abgeschlossen wurde der Bau der Festung bereits ein knappes Jahr später, im April 1704.
© SNA / Hans-Georg Schnaak

Blick von der Peter-Pauls-Festung auf das Winterpalais, die Admiralität und die Isaakskathedrale. Rechts auf dem Bild der Beginn der Schlossbrücke.

Blick von der Peter-Pauls-Festung auf das Winterpalais, die Admiralität und die Isaakskathedrale. Rechts auf dem Bild der Beginn der Schlossbrücke. - SNA
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Blick von der Peter-Pauls-Festung auf das Winterpalais, die Admiralität und die Isaakskathedrale. Rechts auf dem Bild der Beginn der Schlossbrücke.

© SNA / Hans-Georg SchnaakDer eherne Reiter, ein 1782 von Katarina II. für Peter I. gestiftetes Denkmal, ist auch eines der Wahrzeichen von Sankt Petersburg.
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Der eherne Reiter, ein 1782 von Katarina II. für Peter I. gestiftetes Denkmal, ist auch eines der Wahrzeichen von Sankt Petersburg.
© SNA / Hans-Georg Schnaak

Die 1734 erbaute Kunstkammer (das Gebäude hatte seinen Ursprung noch unter Peter I.) ist das erste in Russland entstandene Museum. Das Museum befindet sich fast gegenüber dem Winterpalais am anderen Ufer der Newa.

Die 1734 erbaute Kunstkammer (das Gebäude hatte seinen Ursprung noch unter Peter I.) ist das erste in Russland entstandene Museum. Das Museum befindet sich fast gegenüber dem Winterpalais am anderen Ufer der Newa. - SNA
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Die 1734 erbaute Kunstkammer (das Gebäude hatte seinen Ursprung noch unter Peter I.) ist das erste in Russland entstandene Museum. Das Museum befindet sich fast gegenüber dem Winterpalais am anderen Ufer der Newa.

© SNA / Hans-Georg SchnaakDie 32 Meter hohen Rostra-Säulen wurden 1811 errichtet und dienten lange als Leuchtürme zur Einfahrt in den damaligen Stadthafen. Sie gelten auch als eines der Wahrzeichen der Stadt.
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Die 32 Meter hohen Rostra-Säulen wurden 1811 errichtet und dienten lange als Leuchtürme zur Einfahrt in den damaligen Stadthafen. Sie gelten auch als eines der Wahrzeichen der Stadt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick über die Newa in Richtung Zentrum von Sankt Petersburg.
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Blick über die Newa in Richtung Zentrum von Sankt Petersburg.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDer legendäre Panzerkreuzer Aurora, der nach verschiedenen Angaben mit einem Schuss 1917 die Oktoberrevolution eingeleitet haben soll. Das Panzerschiff wurde 1903 in der russischen Ostseeflotte der Kriegsmarine in Dienst gestellt.
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Der legendäre Panzerkreuzer Aurora, der nach verschiedenen Angaben mit einem Schuss 1917 die Oktoberrevolution eingeleitet haben soll. Das Panzerschiff wurde 1903 in der russischen Ostseeflotte der Kriegsmarine in Dienst gestellt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDie 1801 bis 1811 erbaute Kasaner Kathedrale befindet sich direkt an der Hauptstraße von Sankt Petersburg, dem Newski Prospekt.
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Die 1801 bis 1811 erbaute Kasaner Kathedrale befindet sich direkt an der Hauptstraße von Sankt Petersburg, dem Newski Prospekt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakBlick vom Newski Prospekt auf einen der unzähligen durch Sankt Petersburg führenden Kanäle.
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Blick vom Newski Prospekt auf einen der unzähligen durch Sankt Petersburg führenden Kanäle.
© SNA / Hans-Georg SchnaakAm Ende dieses Kanals befindet sich die Auferstehungskathedrale, die 1907 nach 24 Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde. Auch das ist ein Blick vom Newski Prospekt.
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Am Ende dieses Kanals befindet sich die Auferstehungskathedrale, die 1907 nach 24 Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde. Auch das ist ein Blick vom Newski Prospekt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDie Auferstehungskathedrale.
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Die Auferstehungskathedrale.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDie 1955 eröffnete Metrostation „Ploschtschad Wostania“ (Patz des Aufstands).
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Die 1955 eröffnete Metrostation „Ploschtschad Wostania“ (Patz des Aufstands).
© SNA / Hans-Georg SchnaakStraßenrock-Band an der Metrostation „Ploschtschad Wostania“.
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Straßenrock-Band an der Metrostation „Ploschtschad Wostania“.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDie Schlossbrücke über die Newa wird während der Schifffahrtssaison täglich in der Nacht von 1:10 - 2:50 Uhr und von 3:10 - 4:55 Uhr aufgezogen. Die Öffnungszeiten für alle Zugbrücken von Sankt Petersburg liegen unterschiedlich, aber grundsätzlich in der Nacht. Diese Brücken verbinden die Hauptinseln der Stadt mit dem von Kanälen durchzogenen „Festland“. Die aufgezogene Schlossbrücke ist auch ein Wahrzeichen der Stadt.
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Die Schlossbrücke über die Newa wird während der Schifffahrtssaison täglich in der Nacht von 1:10 - 2:50 Uhr und von 3:10 - 4:55 Uhr aufgezogen. Die Öffnungszeiten für alle Zugbrücken von Sankt Petersburg liegen unterschiedlich, aber grundsätzlich in der Nacht. Diese Brücken verbinden die Hauptinseln der Stadt mit dem von Kanälen durchzogenen „Festland“. Die aufgezogene Schlossbrücke ist auch ein Wahrzeichen der Stadt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakMit dem Bau des etwa 25 Kilometer westlich von Sankt Petersburg gelegenen Peterhof hatte Peter I. als Sommerresidenz der Zarenfamilie 1715 begonnen. Bis 1755 wurde der Komplex ständig erweitert. Die unzähligen Springbrunnen sind nach Plänen des Zaren persönlich entstanden. Die Besonderheit besteht darin, dass hier keine einzige Pumpe benötigt wurde, da das Wasser von einem höher gelegenen Gewässer kommt und dann direkt in den Finnischen Meerbusen abfließt.
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Mit dem Bau des etwa 25 Kilometer westlich von Sankt Petersburg gelegenen Peterhof hatte Peter I. als Sommerresidenz der Zarenfamilie 1715 begonnen. Bis 1755 wurde der Komplex ständig erweitert. Die unzähligen Springbrunnen sind nach Plänen des Zaren persönlich entstanden. Die Besonderheit besteht darin, dass hier keine einzige Pumpe benötigt wurde, da das Wasser von einem höher gelegenen Gewässer kommt und dann direkt in den Finnischen Meerbusen abfließt.
© SNA / Hans-Georg SchnaakSpringbrunnenkaskaden am Hauptschloss von Peterhof. Im Zweiten Weltkrieg hatte die deutsche Wehrmacht die Sommerresidenz völlig ausgeplündert und größtenteils zerstört.
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Springbrunnenkaskaden am Hauptschloss von Peterhof. Im Zweiten Weltkrieg hatte die deutsche Wehrmacht die Sommerresidenz völlig ausgeplündert und größtenteils zerstört.
© SNA / Hans-Georg SchnaakDer 1723 als Gästehaus entstandene Marli-Palast in Peterhof.
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Der 1723 als Gästehaus entstandene Marli-Palast in Peterhof.
© SNA / Hans-Georg SchnaakItalienischer Springbrunnen in den Parkanlagen von Peterhof. Will man alle Objekte auf dem Gelände von Peterhof besichtigen, so braucht man mindestens einen ganzen Tag.
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Italienischer Springbrunnen in den Parkanlagen von Peterhof. Will man alle Objekte auf dem Gelände von Peterhof besichtigen, so braucht man mindestens einen ganzen Tag.
Was in Sankt Petersburg immer so eine Sache ist, ist das Wetter. Auf den Wetterbericht sollte man sich hier besser überhaupt nicht verlassen. Erwartet hatte ich trübes Wetter, aber trocken. Als ich mein Hotel gebucht hatte, war noch von bewölkt mit Aufheiterungen und kein Regen die Rede. Tatsächlich hatte ich dann von trübem Himmel über strömenden Regen bis hin zu blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein am Abreisetag alles dabei. Die von mir geplanten Nachtaufnahmen mit Stativ sind wegen Dauerregen buchstäblich ins Wasser gefallen. Aber was ich in den drei Tagen, die mir zur Verfügung standen, tatsächlich geschafft habe, können Sie sich in der Fotostrecke ansehen.
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