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„2G-Regel“ bald verpflichtend für Berlin, Brandenburg und Niedersachsen?

© SNA / Andrej SorokinImpfung mit Sputnik V
Impfung mit Sputnik V - SNA, 1920, 14.09.2021
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Laut Medien bahnt sich die sogenannte „2G-Regel“ für die drei Bundesländer Berlin, Brandenburg und Niedersachsen an. Sollten die drei Landesregierungen so entscheiden, kämen bald nur noch Geimpfte oder Genesene in öffentliche Einrichtungen. Darunter Gastronomie, Sport-Zentren oder Kultur- und Musikeinrichtungen.
In Berlin und Brandenburg könnte bald die sogenannte „2G-Regel“ in der Corona-Pandemie gelten. Das meldete am Dienstagvormittag das „RBB Inforadio“. Demnach wollen beide Landesregierungen „heute darüber entscheiden. Sollte die Regelung eingeführt werden, können Veranstalter und Gastronomen nur noch Geimpfte und Genesene zulassen – und ihre gesamten Kapazitäten nutzen. Wollen sie auch Getestete ereinlassen, müssten sie dagegen Hygiene-Auflagen einhalten.
Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hatte zuvorbetont, dass durch die 2-G-Regel ein weiterer Lockdown in der Hauptstadt verhindert werden könne.
Parallel dazu wird auch in Niedersachsen seit Tagen das „2G-Modell“ heftig diskutiert. „Mit der nächsten Corona-Verordnung will Niedersachsen einen Schritt Richtung 2G-Regel machen. Das machte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) im Landtag in Hannover deutlich. Das berichtete der „NDR“.
Bei 2G würde im Gegenzug die Abstands- und Maskenpflicht wegfallen.
„Betreiber haben so die Möglichkeit, ihren Gästen den Aufenthalt komfortabler zu gestalten, ohne dass die Sicherheit reduziert wird“, sagte Ministerpräsident Weil.
Party (symbolbild) - SNA, 1920, 13.09.2021
Zahl der Corona-Infizierten nach „2G“-Party in Münster steigt auf 63
Die 2G-Regel habe in Diskotheken in Niedersachsen bereits dafür gesorgt, dass diese keine Infektionstreiber mehr seien. Niedersachsen wolle einen Schritt hin zur Normalisierung des öffentlichen Lebens gehen, so der SPD-Politiker. Zurzeit werde am Entwurf für die nächste Corona-Verordnung für das Bundesland gearbeitet. Die aktuelle Verordnung laufe am 22. September aus.
Dabei nutzte der Landeschef ein Vokabular, das so schon in den vergangenen Wochen immer wieder geäußert wurde. Etwa durch Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) oder Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Der niedersächsische Ministerpräsident sprach von einer Pandemie der „ungeimpften Erwachsen“.
Eine Vielzahl der Menschen, meinte er, die mit einer Corona-Infektion auf Intensivstationen behandelt werden müssten, seien ungeimpft. Wenn Geimpfte kein Risiko mehr darstellen würden, dann seien Einschränkungen für sie nicht mehr gerechtfertigt, argumentierte er.
Die sogenannte „2G“-Regel solle in Niedersachsen künftig in mehr Bereichen angewendet werden können. „Etwa in der Gastronomie, der Kultur, bei Veranstaltungen oder dem Sport. Das kündigte Ministerpräsident Weil am Dienstag im Landtag in Hannover an.“ So ein aktueller Bericht der „Wirtschaftswoche“ (Wiwo).
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