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Studie zeigt: Corona-Pandemie erhöht Risiko von Cyberangriffen auf Unternehmen

© CC0 / lukgehr / PixabayiPhone 12 (Symbolbild)
iPhone 12 (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.09.2021
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Die Corona-Krise wirkt sich oft negativ auf die IT-Sicherheit von Unternehmen aus. Zu diesen Ergebnissen kam das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN).
Demnach erhöhen Arbeit im Homeoffice und die Nutzung privater Hard- und Software das Risiko einer Infizierung mit Schadsoftware sowie von Phishing-Attacken. Das seien E-Mails angeblich seriöser Absender, mit denen Betrüger zum Beispiel an Passwörter gelangen wollten. Bedroht seien vor allem Firmen mit angespannter wirtschaftlicher Situation, die seltener zusätzliche IT-Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Bericht.

60 Prozent der Unternehmen betroffen

Die Urheber der Studie hatten 2018 und 2019 insgesamt 5000 Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten befragt. An einer Folgebefragung zwischen Juli und September 2020 nahmen rund 600 Unternehmen teil. 60 Prozent davon mussten nach eigenen Angaben innerhalb eines Jahres mindestens auf einen Cyberangriff reagieren. In 85 Prozent der Fälle konnten die Cyberattacken in einem frühen Versuchsstadium abgewehrt werden.
Cybersicherheit (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.09.2021
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Partner in dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt „Cyberangriffe gegen Unternehmen“ war die Leibniz Universität Hannover.
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