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Kurz vor Bundestagswahl: Aktivisten planen globalen Klimastreik

© CC0 / pixabay / dmncwndrlchStreik von Fridays for Future (Symbolbild)
Streik von Fridays for Future (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.09.2021
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Die Jugendbewegung „Fridays for Future“ will am 24. September weltweit auf die Straßen gehen. Dadurch will sie die Bevölkerung für mehr Klimaschutz mobilisieren und Druck auf die Politik ausüben.
Kurz vor der Bundestagswahl wollen auch Deutsche ein deutliches Zeichen setzen und einen „sofortigen systemischen Wandel“ fordern, erklärte die Aktivistin Carla Reemtsma am Montag. Die letzten Monate hätten gezeigt, „wie verlogen die Parteien mit der Klimakrise Wahlkampf machen, ohne ansatzweise ausreichende Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu vertreten“.
Reemtsma zufolge treiben die Regierungsparteien die Erderhitzung noch weiter an und stellen „Profit fossiler Konzerne vor Klimaschutz und Menschenleben“, was durch „Rodungen von Wäldern für Autobahnen“ oder durch das Bau-Projekt Nordstream 2 zu sehen sei. Sie glaubt, dass die Politik ohne massiven Druck aus der Gesellschaft die Erderwärmung nicht stoppen werde.
Die Bewegung rechne mit mehr als 1100 Streiks in 78 Ländern, in dem deutschen Staat seien bis dato 277 Aktionen angemeldet.
Dem globalen Streikaufruf unter dem Motto #AllefürsKlima hätten sich auch 200 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Kirchen und Nichtregierungsorganisationen, sowie 4000 Unternehmen angeschlossen, so die Organisation.
Der letzte globale Klimastreik der Organisation wurde am 19. März 2021 durchgeführt.
CO2 - SNA, 1920, 27.08.2021
Fridays For Future-Demo: Mehrere Hundert Menschen vor Landtag in Düsseldorf - Fotos
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